Nalakite die Patriachin ist an Entkräftung gestorben

Nalakite, eine 30 Jahre alte Elefantenkuh ist gestorben. Als Patriachin führte  sie ihre 30 köpfige  Familie durch das Mala Schutzgebiet.

Man beobachtete, das sie sehr abgemagert war, sogar die Rippen waren zu sehen.  Was bei einen Elefanten besorgniserregend ist. Ihre Herde fand nicht mehr genug Futter. Ihre jahrtausend alten Wanderwege wurden von Menschen besiedelt.

Zudem hatte  Malakite eine eitrige Wunde, die von Speer verursacht wurde.  Sie lag in einem Schlammloch und man behandelte die Wunde.  Nach weiteren Monaten sah man sie wieder an einen Schlammloch auf der Seite liegen. Sie konnte nicht mehr aufstehen und den Helfern gelang es nicht sie aufzuheben. Nalakite keine keine Kraft mehr. Sie starb einsam.

Wenn eine Patriachin stirbt hat das schwere Folgen für ihre Herde. Sie ist Führerlos und  häufig trennt sich  die Herde.

Das Schicksal von Nalakite ist ein weiteres  furchtbares Beispiel, wenn es Konflikte zwischen Mensch und Tier gibt.

Der WWF hat über ihr Schicksal berichtet.