Warum derzeit so wenige an Covid sterben und warum wir das nicht erfahren sollen

Nach all den Monaten mit teils enormen Beschränkungen der Grundrechte hege ich langsam Zweifel an diese Pandemie. Okay es ist eine Viruserkrankung. Aber ist die Grippe nicht auch eine? Sterben daran nicht auch jedes Jahr viele Menschen?

Herr Häring hat in seinem Blog Geld und mehr einen  wie ich meine guten Beitrag online. Nein ich gehöre nicht zu den Corona-Zweiflern, aber ich bin äußerst kritisch was  uns seit Monaten präsentiert wird.  Der normale Mensch kann all die Daten /Zahlen gar nicht verifizieren.

 

Virenlast oft sehr gering

Was die offiziellen und halboffiziellen Covid-Erklärer verschweigen, ist zum einen, dass – vermutlich im Gegensatz zum Frühjahr – ein sehr hoher Anteil der mit PCR-Tests positiv Getesteten eine so geringe Virenlast aufweist, dass sie weder ansteckend noch krank sind. Das erfuhr man am 7. 10. in den Tagesthemen (ab Minute 11), wenn auch in anderer Einkleidung. Ein dort gezeigter Betroffener, der unnötig in Quarantäne geschickt wurde, hatte das Virus bereits im Frühjahr gehabt. Möglicherweise gibt es viele solche Fälle, dass die vielen Tests, die derzeit durchgeführt werden, auf eine lange ausgestandene frühere Infektion noch anschlagen.

Es wurde von einer Umfrage bei Gesundheitsämtern berichtet, wonach sehr viele Ämter gar nicht erfahren, wie hoch oder eben gering die Virenlast ist. Bei denen, die die Laborergebnisse bekommen, lag die Virenlast bei 15% bis 50% der Fälle unterhalb der Ansteckungsschwelle.

Solange die Gesundheitsämter bei den vielen positiven PCR-Tests nicht einmal erfahren, bei welchen es sich lohnt, Kontakte nachzuverfolgen, und bei welchen nicht, erscheint die Rechtfertigung von Einschränkungen der Bürgerrechte mit dem Argument, sonst würden die Gesundheitsämter überlastet, vorgeschoben.

Quelle /ganzen Artikel ist auf https://norberthaering.de/medienversagen/covid-sterblichkeit-nach-alter/  nachzulesen