Samtpfötchen in Not
14.09.08
wichtige Info zu Samtpfötchen in Not!
Hallo ich bitte um Entschuldigung. Es gab hier zum Konto einige Missverständnisse. (Diese Nachricht evtl. bitte dringend weiter leiten). Katzenhilfe Westerwald und Frau L. habe ich bereits informiert
Zur Erklärung:
Den Verein ‘Samtpfötchen in Not Franken e.V.’ 1. Vorsitzende und Versorgerin der 80 Katzen ist Frau Angelika Franke und den Verein gibt es erst seit ein paar Tagen (ca. 01.Spetember 2008).
Ich, Sabine Runkel mit der CAT-SMILE AKTION Autorin und Förderin von Tieren & Menschen in Not und nun auch neuerdings “Schriftführerin” des neuen Vereins ‘Samtpfötchen in Not Franken e.V.’ habe diesen Aufruf ins Leben gerufen.
Ich habe mein CAT-SMILE Spendenkonto…..
Sabine Runkel
KTO: 5982855
BLZ: 79350101
Kreis-Städt. Sparkasse Schweinfurt
Kennwort: ‘IN GROSSER NOT’
…..angegeben, da ich das gespendete Geld direkt an die behandelnde Tierärztin, für die offene, ca. 6000 ‚ Rechnung weiter leiten, bzw. bezahle, da sonst die Ãrztin keine Behandlung mehr fortführt.
(Ist leider wirklich so, ich war heute früh (11.09.2008) erst bei der TA und habe Rücksprache genommen)
Selbstverständlich kann und werde ich, wie bei allen meinen Hilfsaktionen mit Belegen, Quittungen etc. alles Ordnungsgemäß belegen können.
Aber selbstverständlich kann man auch » direkt « auf das Konto von Frau Angelika Franke überweisen. Da ist es aber so wie Frau Sonja Stahl von der Katzenhilfe Westerwald bereits mitgeteilt hat, so, dass das Konto auch noch keinen Vereinsnamen trägt, sondern den der Fam. Franke, da alles noch nicht erledigt werden konnte, aber dennoch seriös behandelt wird.
Angelika Franke
Konto: 330910
BLZ: 79350101
Kreis-Städt. Sparkasse Schweinfurt
Kennwort: ‘IN GROSSER NOT’
Ich habe das über mich laufen lassen, da ich die Aktion, den Aufruf ins Leben gerufen habe, meine Kontakte genutzt habe, da Frau Franke im Moment sich ausschließlich um die vielen kranken Tiere kümmern kann und zu allem Übel auch noch ihr PC und ihr E-Mail Addi nicht funktioniert. Sie kann keine E-Mail Nachrichten abrufen. Empfangen ja, aber nicht lesen! Und wenn da dann jemand über Mail eine Spendenquittung anfordert, geht das leider ins Nirwana… und da wir das unbedingt vermeiden wollen und alles sauber erledigen möchten habe ich diese Variante genutzt.
Also, Spendenquittungen sind selbstverständlich möglich!
NUR BITTE den Mailkontakt, Anfragen, Info, oder Spendenquittungsanforderungen über meine Mail-Addi anfordern! sabines@bilderartgalerie.de
Hier ist aber dennoch einmal die ‘Not-Variante’ der HP von Samtpfötchen in Not: http://samtpfoetchen-in-not.de/Franke/
Und das hier ist dann meine Seite: http://www.bilderartgalerie.de/299478/390162.html Falls Fragen auftauchen, bitte fragt.
Liebe Grüße
Sabine Runkel
Samtpfötchen und ihre Helfer in großer Not ! !
Ich MUSS mir hier etwas von der Seele reden!
Daher habe ich diese Info erstellt und bitte euch ganz ganz dringend um Hilfe…
Schaut euch unten die Fotos an… So geht es Katzen, um die sich Menschen mit Verantwortung leider viel zu spät kümmern können!
Leider ist es nun so, dass nicht nur die Katzen, die bei Samtpfötchen in Not aufgenommen werden in großer Not sind. Nein, leider sind es nun auch die Betreiber. Angelika & Lothar Franke, die ganz dringend finanzielle Hilfe brauchen! Samtpfötchen in Not ist dafür bekannt, dass sie Katzen, die sonst nirgendwo eine Chance zum Überleben hätten aufnehmen, Tierärztlich versorgen, aufopferungsvoll Pflegen, Kastrationsaktionen ausführen, oder auch letztendlich Tiere würdig von ihrem Leid erlösen lassen und alles selbst, aus eigener Tasche, finanzieren! Das, genau das! zeichnet Samtpfötchen in Not aus…
Und das ist auch der Grund, weshalb ich mich so sehr dafür arrangiere. Was mich persönlich nur so sehr schockiert ist; dass es hier in unserem Lebenskreis… In unserer ländlichen Umgebung des ach so wunderschönen Steigerwaldes, Hassberge, Menschen gibt, denen das Leid der Tiere völlig egal ist. Nein, schlimmer!
Manche sehen sogar zu! wie Tiere leiden und elendlich verrecken! Diese Ignoranz und Gleichgültigkeit treibt mir einfach nur noch die Tränen in die Augen und ich wundere mich wozu Menschen fähig sind. Samtpfötchen in Not bekommt auch absolut keine finanzielle Hilfe, keine Unterstützung, einfach nichts… Im Gegenteil. Sie werden verhöhnt, bedroht, ignoriert und boykottiert. Ich persönlich könnte und möchte auch nicht so leben, oder das tun was die beiden Frankes tun, aber deswegen kann man dennoch helfen, oder nicht? Jeder wie er eben mag oder kann. Seit einer Woche, ab 1. September, ist nun endlich die Vereinsgründung durch, aber ist das wirklich eine Hilfe? WER soll denn helfen? WER kann Samtpfötchen in Not Franken e.V. helfen? WER hilft? Bitte, wer möchte und kann dem neuen Verein helfen? Da es halt nun mal wichtiger ist sich um die Tiere zu kümmern, hat Samtpfötchen verständlicherweise auch keine Zeit sich ständig zu aktualisieren, zu präsentieren, da die Notfälle einfach schneller kommen, als man schreiben kann.
Ich möchte euch dennoch die aktuellsten Notfellis vorstellen. Denen man helfen konnte und die, die man nur noch erlösen konnte, dass ihr mal seht, was hier bei den Frankes so los ist. Und dass es so, wohl auch jedem klar wird, dass die genesenen Tiere halt auch nicht so gut vermittelt werden, da sie auf Grund ihrer Verletzungen, ihrer Behinderungen, halt einfach nicht mehr “schön” genug sind. Mich wundert es… oder wundert es mich nicht? Weshalb man in so vielen anderen Tierhilfen/Heimen der hiesigen Hassbergischen/Unterfränkischen Region und Umgebung immer nur so schöne und so süße, sooo goldige und sooo junge Kätzchen zu sehen bekommt. Wohl, weil die anderen, die hässlichen, die wirklich kranken, oder die Behinderten überwiegend alle bei Samtpfötchen in Not Franken e.V. sind? Das sollte mal zu denken geben, oder nicht? Kein Wunder auch, dass auf vielen Zeitungsberichten des Landkreises keine, oder eher sehr wenig Resonanz und keine Spenden kommen. Wie denn auch? Von solchen verantwortungslosen Menschen wie die von Katze Lilly oder Sabrina? Und die großen Spender, Stiftungen und Sponsoren haben eh nur die hiesigen Tierheime, die eh schon einiges an Gelder haben. Jahrelang konnten die Frankes ihre TA Rechnungen stets pünktlich zahlen, doch nun sind sie auch durch diese massiven Notfällen mit 6000 Euro in den miesen, somit also mehr als in großer Bedrängnis.
Nachfolgend zwei ganz krasse Beispiele davon, um was die Frankes sich im Moment kümmern müssen. Beides Fellchen, die wieder einmal Opfer der menschlichen Ignoranz geworden sind. Eigentlich bräuchte man gar nicht viele Worte verlieren, die Bilder sprechen für sich!
LILLY
Lilly stammt ursprünglich von einem Bauernhof, hat sich aber seit Monaten bei einer Familie in der Nachbarschaft ihr Fressen erbettelt.
Vor einiger Zeit brachte Lilly dann auch noch ihre beiden Babies mit an die Futterstelle. Vor gut 6 Wochen bemerkte die Familie, dass es Lilly nicht gut ging, schob es aber anfangs darauf, dass Lilly vom Säugen der Kleinen ausgezehrt war. Lilly ging es von Woche zu Woche schlechter – sie fraß immer weniger und magerte dadurch bis auf die Knochen ab.
Als Lilly dann anfing zu stinken und das Eiter aus ihrem Mäulchen lief kam es der Familie doch in den Sinn, dass bei der armen Katze etwas ganz und gar nicht stimmen konnte, oder? Lillys Zustand wurde zwar in der Familie heiß diskutiert, aber ein Gang zum Tierarzt – Fehlanzeige! Bei einer Haussammlung in dem Dorf, machte mich wiederrum eine Bekannte Familie auf Lilly aufmerksam. Das Fellchen saß völlig apathisch im Hof. Ihr Fell war total verschmiert, denn putzen konnte sich Lilly schon lange nicht mehr. Sie war völlig abgemagert und das ganze Maul war voller Eiter. Bei uns war an dem Tag Feiertag aber ich konnte trotzdem notfallmäßig zu unsere Tierärztin kommen.
Die Diagnose war nicht gerade prickelnd: Der ganze Rachenraum war völlig zerfressen und verwuchert und zusätzlich rotzte Lilly gehörig. Die Miez wurde sofort behandelt und am Anfang schöpften wir noch Hoffnung. Durch das Schmerzmittel das Lilly bekam, begann sie wieder zu fressen und sie stank auch nicht mehr. Nach einer Woche ging es dann aber wieder schlagartig bergab. Trotz Schmerzmittel fraß sie gar nichts mehr. Wir entschlossen uns dazu, die Kleine in Narkose zu legen, um zu sehen, was tatsächlich los ist. Als unsere Tierärztin dann richtig ins Maul schauen konnte sah sie das ganze schreckliche Ausmaß.
Lillys Luft- und Speiseröhre waren zu 2/3 zugewuchert und es war alles wie ein offener blutig-eitriger Krater. Wenn Lilly fraß rutschte das Futter durch diese offene Furche. Was musste Lilly nur für Schmerzen gehabt haben die ganze Zeit. Ich entschloss mich, schweren Herzens, die kleine Kämpferin gar nicht mehr aufwachen zu lassen…
SABRINA
Auch Sabrina kam wochenlang zu einer Frau zum Fressen. Als sie dann so aussah wie auf den Bildern rief uns die Frau an…
Bei ihr käme eine scheue Katze zum Fressen, die ein ganz verunstaltetes Gesicht hat und sie kann das jetzt einfach nicht mehr mit anschauen. Sie fragte, ob wir die Katze abholen könnten denn sie müße jeden Tag heulen wenn sie die arme Katze sieht.
Auf die Frage warum sie die Miez denn nicht schon lange mal zum Tierarzt gebracht hat, kam wie immer: Sie gehört mir ja nicht und außerdem ist sie ja scheu.
Was soll man da noch sagen?
Natürlich sind wir hingefahren und waren vor Entsetzen sprachlos. Die Miez hatte einen riesigen Tumor am Auge, der völlig blutig und eitrig war. Zu dieser Zeit war gerade schönstes Sommerwetter und 30 Grad im Schatten.
Für die Fliegen war der Tumor ein gefundenes Fressen.
Leider war unsere Tierärztin an dem Abend mal nicht zu erreichen und so haben wir Sabrina noch in unserer Quarantäne einquartiert. Die Kleine war gar nicht so scheu, sie war nur ängstlich. Beim Fressen konnte ich sie sogar streicheln und sie hat leise geschnurrt.
Ich bin dann gleich früh vor der Arbeit mit Sabrina zu unsere Tierärztin gefahren und wir legten Sabrina in Narkose.
Pahh war das schrecklich….. Der Tumor war vom Auge schon runter zur Nase verwachsen und in der blutigen Masse tummelten sich lauter kleine Maden.
Sabrina wäre die nächsten Tage bei lebendigem Leib aufgefressen worden.
Auch bei Sabrina blieb uns nichts anderes Übrig als die Kleine gehen, also gar nicht mehr aufwachen zu lassen.
ANJA
Anja lebte bei einer Wirtschaft in die Bekannte von uns immer mal zum Essen einkehren.
Beim letzten Mal sahen sie Anja wie sie sich dort über den Hof schleppte. Ihr linkes Hinterbeinchen baumelte herum und sie konnte ganz schlecht laufen.
Unsere Bekannten sprachen den Wirt auf Anja an und der sagte, daß die Katze vor ca. 6 Wochen blutverschmiert ankam und seither kann sie nicht mehr richtig laufen.
Sie ist ihm eh nur zugelaufen und eigentlich mag er sie gar nicht am Hof haben. Die Bekannten riefen uns an und fragten, ob wir etwas für Anja tun könnten.
Wir sind zur Wirtschaft gefahren und haben Anja dort weggeholt. Anjas linkes Hinterbein war am Sprunggelenk gebrochen und ist völlig verdreht wieder angewachsen.
Die Pfotenballen zeigen nach oben und sie fühlt, wenn überhaupt, dann mit dem Pfotenrücken auf und…
… Anja hat auch noch Babies an Bord, sie ist hochträchtig.
Unser Tierarzt meint, dass Anja jetzt erst einmal ihre Babies bekommen soll und dann muss man wahrscheinlich das Beinchen amputieren. Wir werden Anja aber trotzdem nach der Babiepause noch in der Tierklinik vorstellen, um zu klären, ob das Beinchen vielleicht doch noch zu retten ist.
Anja ist eine gaaaaanz liebe und dankbare Maus.
SALTO
Salto ist das einzige überlebende Baby einer Bauernhofkatze.
Saltos Mama war mit ihren 3 Babys auf einer Pflegestelle und am Anfang sah alles ganz gut aus.
Nach 3 Wochen waren auf einmal nur noch 2 Babys da – Mama hatte eins davon aufgefressen?!?!? Ein paar Tage später schwächelte das zweite und wir mussten es nach einigen Tagen einschläfern.
Salto war propper entwickelt und unauffällig. Erst als er dann eigentlich mit dem Laufen beginnen musste, bemerkten wir, dass etwas nicht stimmte. Salto konnte nicht aufrecht stehen und viel immer vornüber und knallte unkontrolliert auf den Boden – ab da stand der Verdacht auf Ataxie im Raum.
Unsere Tierärztin riet uns erst mal abzuwarten ob sich etwas bessert, denn Salto schien mit der Situation zurecht zu kommen.
Und das Warten hat sich gelohnt.
Salto ist jetzt ca. 4 1/2 Monate alt und kann im typischen Ataxiegang wackelig laufen. Er hat gelernt selbstständig zu fressen, nur am Gang aufs Kaklo muss noch gearbeitet werden. Salto ist ein ganz aufgeweckter liebenswerter Kater. Er spielt unheimlich gerne mit seiner Spielmaus und schmusen ist das höchste für ihn.

Für Salto suchen wir ein liebevolles neues Zuhause, vielleicht zu einer Ataxiemiez dazu?
PEDRO + PEPE
Pedro und Pepe stammen von einem Bauernhof wo man sich nicht um die Katzen kümmert.
Jahr für Jahr werden dort Babys geboren wovon die wenigsten überhaupt überleben und wenn ja, dann sind sie krank.
Wir haben uns dort bislang den Mund fusselig geredet wegen Kastration der Katzen, sind aber bislang immer auf taube Ohren gestoßen.
Aber welch ein Wunder – jetzt dürfen wir dort kastrieren, um dem Elend endlich ein Ende zu machen.
Pedro und Pepe sind die einzigen Überlebenden und wir durften sie Gott sei Dank mitnehmen.
Pedros linkes Auge war vom Katzenschnupfen schon völlig zerstörrt und war nicht mehr zu retten.
Mittlerweile ist das Auge entfernt und Pedros Heilung verläuft problemlos.
Der Halskragen den Pedro tragen muss stört den Racker überhaupt nicht und er spielt und tobt wie ein Irrer – endlich hat er keine Schmerzen mehr! Pedro ist schon total zutraulich geworden.
Pepe, dem kleinen Schisser, lief der Durchfall beim laufen wie Wasser an den Beinchen runter und alles war hinten schon wund und offen. Gott sei Dank hatten sich noch keine Maden festgesetzt.
Pepes Durchfall ist zwar noch nicht ganz weg, aber zumindest ist der Kot jetzt schon breiig – den Rest schaffen wir auch noch.
Und was sagt ihr? Und das ist nur ein ganz geringer Bruchteil von dem was hier wirklich alles passiert. Könnt ihr uns nun verstehen? Könnt ihr uns bitte irgendwie helfen?
Wer Interesse am Verein hat und Mitglied werden möchte, schreibt mich bitte per Mail – sabines@bilderartgalerie.de – an, da bisher noch weiter nichts an Formularen erstellt wurde. Wir kommen im Moment einfach nicht dazu…
Ich bitte auch um großzügige Verteiler und Aufrufe.
Vielen lieben Dank!
F-a-l-l-s ihr eine Kleinigkeit entbehren könntet, wären wir euch sehr dankbar. Jeder Euro zählt…
Der Link für die, die mich noch nicht kennen: http://www.bilderartgalerie.de/299478/390162.html
Sabine Runkel
KTO: 5982855
BLZ: 79350101
Kreis-Städt. Sparkasse Schweinfurt
Kennwort: ‘IN GROSSER NOT’
Quelle und © Sabine Runkel – www.bilderartgalerie.de




