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Ergebnis der Petition “Gegen die Toetung der Straßentiere in der EU”

Sonntag, 10. Mai 2009 18:23

Ergebnis der Petition “Gegen die Toetung der Straßentiere in der EU.
Die Petition “Gegen die Tötung der Straßentiere in der Europäischen Union” gab es in englischer Version auf http://www.gopetition.com und auf http://www.care2.com, in deutscher Version war sie auf http://www.gopetition.com veröffentlicht und wurde am 03.Mai 2009 24 Uhr geschlossen.

Zusätzlich wurden Unterschriften auch per Hand gesammelt.

Handunterschriften = 950 Stück
Englische Petition (www.gopetition.com) = 8.889 Unterschriften
Englische Petition (auf care2) = 2.212 Unterschriften
Deutsche Petition (auf http://www.gopetition.com) = 10.195 Unterschriften

22.205 Unterschriften wurden in Brüssel eingereicht. Die Petition ist dort am 8.5.2009 eingetroffen.

Zwar sind alle drei Petitionsseiten für Unterschriften geschlossen,
so wächst vor allem die englische Petition auf http://www.gopetition.com/online/25513.html weiter – sie steht aktuell bei 9.005 Unterschriften.

Geplant ist, das die noch eingehenden Unterschriften werden, sobald die Petitionsnummer bekannt ist, nachgereicht werden sollen.

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Der steinige Weg zu einer Novelle des europaeischen Tierschutzes

Donnerstag, 19. März 2009 16:58

Der steinige Weg zu einer Novelle des europäischen Tierschutzes


Liebe Europäerinnen und Europäer,

es ist an der Zeit, dass wir uns endlich nicht nur um uns selbst, sondern auch um unsere Mitgeschöpfe, wenigstens aber um unsere Haustiere sorgen.
Ich spreche von den Millionen Tieren in der Europäischen Union. Sie sind Teil unserer Nahrung, unserer Kleidung, Utensilien für den täglichen Gebrauch, Verbrauchsmaterial der Wissenschaft und Forschung, Sportgerät, und Freizeitobjekt – aber auch Helfer bei Katastrophen, Augen für Blinde, Trost für Einsame, Beine und Hände für Gelähmte und nicht zuletzt unsere Begleiter und Freunde.

Sie sind per Gesetz leblose Gegenstände (Sachen). Wird ein Tier gequält und misshandelt, lassen die Gesetzgeber in der Regel die Täter frei. Tiere sind eben nur Dinge, die unserer Willkür vollkommen ausgeliefert sind.

Sie haben keine Rechte.

Dabei weiß jeder halbwegs informierte Bürger inzwischen, dass einigen Tieren wissenschaftlich ein Ich-Bewusstsein nachgewiesen wurde, dass Tiere – vor allem Wirbeltiere – nicht nur Schmerzen und Leid bewusst empfinden und äußern können, sondern auch, dass sie miteinander kommunizieren, dass sie Freundschaften knüpfen und pflegen. Wir wissen heute, dass Tiere keine willenlosen, instinktgetriebenen Wesen sind, die nur zu unüberlegter Aktion und Reaktion fähig sind.

Wir leben im 21. Jahrhundert, aber das Bild von Tieren in der Mehrheit der Bevölkerung hat sich seit 200 Jahren nur wenig gewandelt. Ebenso sind die Gesetze mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mitgewachsen, sondern dümpeln noch immer im Zeitgeist des 19. Jahrhunderts vor sich hin.

Wir haben nun die einmalige Chance, Tierrechte für unsere Haustiere, insbesondere für Hunde und Katzen auf EU-Basis zu installieren!

Denn drei europäische Abgeordnete haben eine “schriftliche Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren” bei der EU eingereicht. Es sind die Herren Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish, die es nun uns allen ermöglichen, etwas für Tierrechte zu bewegen.

(Hier geht es zur Erklärung http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE )

Zeigen Sie, dass Ihnen die Tiere nicht gleichgültig sind und beteiligen Sie sich durch Ihr Votum an Ihre Abgeordneten! Fristablauf ist der 7. Mai 2009.

Einen Brief in Deutsch und auch die Emailadressen Ihrer deutschen Abgeordneten finden Sie unter:

http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2009/02/02/vital-action-for-european-strays-and-pet-animals-a-request-to-every-eu-citizen-to-act-and-act-now-thank-you/

Sie können aber auch über die folgenden Plattformen aktiv für Tierrechte werden!

(deutsch) http://www.aerztefuertiere.de/

und (englisch) http://www.docs4dogs.org/

Für noch mehr Informationen zum Thema, klicken Sie bitte hier:

http://www.sos-galgos.net/2009-02-23/der-weg-zu-tierrechten-in-europa.html

Ich bitte Sie, geben Sie Ihre Stimme für Ihre eigenen Haustiere und die aller Europäer!

Die Verankerung von Tierrechten im EU-Gesetz ist nicht nur Notwendigkeit entsprechend der wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern auch eine wichtige und zeitgemäße Novellierung unserer Gesetzgebung.

Vielen Dank für Ihr Votum!

Barbara Maria
http://www.gopetition.com/online/25523.html

Quelle: http://www.europaeische-buergerkonferenzen.eu/de/debate/2139

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Eu-Tiergesundheitsstrategie

Donnerstag, 5. März 2009 13:24

Europa macht nichts – die Europäer handeln!

- So lautet die Überschrift auf www.sos-galgos.net

Nachdem das Projekt ‘Rechte für die Straßentiere in Europa’ welches die ‘Schriftliche Erklärung’ der Europaabgeordneten Hammerstein, Hutchinson und Parish zum Wohlergehen der Haustiere unterstützt und darum bittet, die Abgeordneten aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu motivieren die Erklärung für eine europäische Übereinkunft für die Rechte der Tiere zu unterschreiben, wurde nun in Frankreich eine weiteres internationales Projekt namens La Tribu CROC BLANC ins Leben gerufen.

Den ganzen sehr guten Artikel lesen Sie dort.

Es zeigt, dass sich viele Menschen sorgen, was  die EU-Kommission beschließen will (?).

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OIE-Richtlinien verhindern

Samstag, 28. Februar 2009 23:15

Es gibt ein neues Aktions-Portal gegen die geplanten Tierschutzgesetze in der EU:

Dokumentation – Zwischenstand

Nun, zugegebenermaßen, die Geschichte, die ich Ihnen schreibe scheint recht weit hergeholt, da eigentlich alle Hunde gechipt und via Tasso oder anhand der Steuermarke identifizierbar sind.

Aber nun zur Geschichte:

Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und plötzlich entdeckt dieser die große Freiheit und büxt aus.

Nun stellen Sie sich weiter vor, dass Ihr Hund gefunden und in ein Tierheim gebracht wird. Während Sie Ihren Schatz suchen vergehen aus welchen Gründen auch immer mehr als 10 Tage.

Als Sie nun endlich den entscheidenen Tipp bekommen, dass die netten Finder das Tier in das Tierheim XY gebracht haben, teilt man Ihnen im Tierheim mit, dass Ihr Hund nach der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 10 Tagen getötet wurde.

Kann nicht passieren, denken Sie jetzt?

Stimmt, im Moment kann so etwas nicht passieren, da eine solche Frist in Deutschland – im Gegensatz zu anderen Ländern in Europa – nicht exisitiert.

Noch nicht …

Die Vorschläge zum Dog Control Program der OIE

Im Mai 2008 hat die EU beschlossen,  eine neue Tiergesundheitsstrategie zu entwickeln.

Die OIE, also die World Organisation for Animal Health, nimmt ihre Arbeit auf und erarbeitet Richtlinien zur Tiergesundheit.

Das klingt erstmal toll, allerdings sollte man sich vom Namen der Organisation nicht verwirren lassen. Das, was die OIE tut, hat nämlich nichts mit Gesundheit im herkömmlichen Sinne zu tun, sondern vielmehr der Gesunderhaltung von Tieren um diese maximal (aus)zu nutzen. Hier geht es also um Rendite und nicht um Tierschutz. Außerdem soll die OIE verhindern, dass Tiere Seuchen auf Menschen übertragen. Auch hierbei geht die Organisation nicht besonders zimperlich vor, wie Vorfälle wie die Vogelgrippe oder der BSE-Skandal eindrucksvoll belegen.

Einmal jährlich entwirft die OIE Richtlinien zur “Tiergesundheit”, im Oktober 2008 liegt schliesslich ein Papier vor mit dem Namen “DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL”, in dem es um den Umgang mit Streunerhunden geht.

[...]

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