Moment mal

Broschicats Blog

Dog Control Program

01.01.09

Betreff: Plant die EU die Endlösung für Streunerhunde

Sehr geehrte Damen und Herren im Inland und Ausland,sehr geehrte Tierschutzkollegen,

sind Sie über die neusten Pläne der EU informiert?

Sagt Ihnen der Begriff “Dog Control Program” etwas?

Wir haben Kenntnis von diesem Programm erhalten und möchten Sie über das was  da geplant ist Informieren.

Mit diesem Programm ist geplant die Streunerproblematik EU weit, möglicherweise sogar weltweit zu beenden und die Zahl der freilebenden Hunde drastisch, auf ein von der Bevölkerung tolerietes Mass zu reduzieren.

Es ist die Rede davon die Tiere einzufangen, 7-10 Tage zu verwahren um etwaigen Besitzern die Möglichkeit zu geben diese wiederzufinden, geschieht dies nicht, sollen die Tiere so wie wir es dem Inhalt dieser Abhandlung entnehmen an Labore, oder Tierhändler gehen, und in der 10 Tage Frist soll die Möglichkeit bestehen diese zu adoptieren.

Danach ist die “HUMANE” Beseitigung (Massentötung) der Streunerhunde geplant.

Den Ausführungen ist nicht zu entnehmen, dass sich dies nur auf die südlichen Länder mit Streunerproblematik bezieht,  sondern das dies EU weit vorgesehen ist.

Heißt das, dass auch in Deutschland beispielsweise Tierheimtiere nicht länger als diese Zeit aufbewahrt werden müssen und ebenfalls eingeschläfert werden oder an Labore abgegeben werden können?

Wir wissen es noch nicht, halten es aber für möglich.
Sollte es hierzu bereits eine EU Verordnung geben, was wir noch nicht wissen, ist diese sofort geltendes Recht in den EU Ländern und muss umgesetzt werden.

Bitte lesen Sie hierzu die sich im Anhang befindlichen Ausführungen der OIE- World Organisation For Animal Health und bilden Sie sich selbst eine Meinung.

Wir haben den Eindruck, die Umsetzung dieses Programmes hat bereits begonnen.

Wir sind der Auffassung das es zu einem gnadenlosen Morden hilfloser Tiere kommen wird.
Zunächst scheint es um eine Endlösung für die Streunerhunde zu gehen. Wir dürfen aber davon ausgehen, dass es dabei nicht bleiben wird und man sich über kurz oder lang auch der Katzen annehmen wird.

Für uns und nach unserer ganz persönlichen Auffassung ist es auffällig, das dieses etwa in zeitgleichem Zusammenhang zu Reach

(Europäische Chemikalienverordnung die in den nächsten 12 Jahren schätzungsweise bis zu 40 Millionen mehr Versuchstiere erfordert,)

steht.

Unsere persönliche Interpretation aus dem Inhalt des Textes ist die folgende:
Es soll heraus gefunden werden, wie viele Hunde noch Umweltverträglich am Leben gelassen werden sollen.

Zitat:
Wenn die Beseitigung der überschüssigen Tiere die einzige Wahl ist, sollte das  Töten unter der Regelung durch eine zuständige Behörde und human gestaltet werden.

Die Tierbevölkerung soll durch ausschließen von Nahrungsquellen verkleinert werden. Also dem Hungertod preis gegeben werden, hier sind insbesondere Hunde gemeint die auf Müllkippen, an Schlachthöfen usw.leben.

In diesem Text finden sich bereits Methoden wie man die Tiere töten will. Unter anderem mit T 61 – einem Mittel das absolut nichts mit einem humanen töten zu tun hat. Ebenfalls schlägt man vor Tiere zu vergasen usw.

Das erinnert uns an die Vorgehensweise im dritten Reich.

Die wirklich wichtigen Entscheidungen werden immer von ein paar wenigen Menschen in Regierungen, die wir gewählt haben, oder einem Zusammenschluss wie der EU, oft ohne Wissen der Bevölkerung, still und heimlich über deren Köpfen hinweg beschlossen, weil Regierungen den Willen der Bevölkerung kennen und diesen umgehen wollen. Auch Proteste gegen schlimme Regierungsentscheide, sind in der Regel ohne jeden Erfolg. So kann man im Grunde genommen gar nicht mehr von Volksvertretern reden, denn der Wille des Volkes wird auf Regierungsebene schon lange nicht mehr vertreten.

Die hier geplanten Massenmorde von Tieren sind ethisch und moralisch verwerflich und mit nichts zu rechtfertigen.

Reach, genau wie das geplante

oder sich in Umsetzung befindliche

‘Dog Control Program’

(Hundepopulationsregulierungsprogramm)

fallen unter den Begriff

‘Greueltaten’, den wir nicht einfach

hinnehmen können.

So was dürfen wir nicht geschehen lassen.

Verteilen Sie diese E-Mail auch im Ausland und machen Sie sich Gedanken was man tun kann.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Hilbig
Mitglied
Internationaler Zusammenschluss für Tierschutz
http://www.katzenschutzverein-emmerich.de/IZT.htm

Quelle und Copyright:  Gabriele Hilbig  – Katzenschutzverein Emmerich

Edit 08.01.2009:

Entwarnung!!! Plant die EU die Endlösung für Streunerhunde
Liebe Tierschützer,

dieser Entwurf kursiert zur Zeit in Tierschutzkreisen. Dr. Haferbeck von

PeTA hat bereits recherchiert und kann Entwarnung geben.
Diese ‘Entwurfsrichtlinie über Hundepopulationssteuerung’ wurde – wie

täglich viele weitere zu allen möglichen Themen – von Lobbyisten

eingebracht, glücklicherweise jedoch nicht weiter verfolgt.
Herzliche Grüße

Liva

Menschen für Tierrechte.

Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.

Edit 22.02.2009:

Beachten Sie meine Sonderseite:

Neue EU- Tiergesundheitsstrategie