Donnerstag, 25. Juni 2009 11:07
Dieses Gedicht ist vielen Tierschützern und Freunden sicherlich bekannt:
Der Seestern
Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue.
Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang liegen blieben. “Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang, und tausende Seesterne liegen hier”, erwiderte der Alte. W”Was macht es aslo für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?”
Der junge Mann blickte auf den Seesterne in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: “Für diesen macht es einen Unterschied!”
Dieser Seestern durfte weiterleben. Aber der alte Mann hat Recht. Man kann so nicht alle “Seesterne” retten. Gleiches gilt für die Strassentiere aber ausgesetzte oder gequälte Haustiere.
Diesen Mitgeschöpfen, die genauso wie wir Leid, Schmerz, Qual und Freude empfinden, kann nur auf politischer Ebene geholfen werden. Und hier kann und sollte jeder Mensch daran beteiligen.
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!