Strafanzeige gegen C. H.
Tierschutzgesetz (TierSchG)
Erster Abschnitt Grundsatz TierSchG § 1
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.
Zweiter Abschnitt Tierhaltung § 2
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, daß ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
3. muß über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.
Folgende Mail erhielt ich heute via Verteiler:
An die Staatsanwaltschaft Limburg
gemäß Einstellungsanzeige vom 02.03.2009 – hier Eingang am 11.03.2009
gegen C. H. bezüglich des Verdachtes gegen das Tierschutzgesetz und pädophiler Handlungen an Tieren
Sehr geehrte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft Limburg,
mit einer Einstellung der Strafanzeige gegen C. H. bin ich nicht einverstanden und verlange eine endgültige Klärung. Sollten sie hierzu nicht in der Lage sein, werde ich weitere rechtliche Schritte vornehmen.
Es geht nicht an, dass ein Tierpädophiler sich im Internet auslässt – die Unterlagen liegen ihnen vor -, dass er seine Hündin zu Tode ‘gefickt’ hat und sich von seinem Rüden befriedigen lässt? Zudem sucht er noch einen Ersatz für seine zu Tode ‘gefickte Hündin’? wir hoffen, er hat keine gefunden?
Diese Leute werden in Deutschland viel zu wenig bestraft. Da muss es egal sein, ob sie Kinder oder Tiere zu ‘Tode ficken’?
Wie viel muss erst geschehen – müssen wir einen solchen Fall wie in Österreich haben – bis Kinder und Tiere besser vor solchen Pädophilen – die sich auch noch im Internet auslassen – geschützt werden?
Ich werde jetzt einmal bösartig: solchen Leuten gehören ihre Geschlechtsorgane entfernt. Also Kastration? und zwar ganz rigoros? anders kann man sie nicht stoppen, wenn sie auch noch durch die Justiz bei eindeutigen Emails als Beweisen geschützt werden?
Diese Mails gehen an alle Fernsehsender und etliche Zeitungen. Solche Monster gehören aus dem Verkehr gezogen?
mit freundlichen Grüßen
Marita Redemann
Mail-Zitat Ende
Ich habe anschließend über verschiedene Suchmaschinen gesucht und war erschüttert.
Persönliche Anmerkung: Für Menschen mit solchen Charakter habe ich empfinde ich tiefste Verachtung!
Update 18.01.2012 19:55 Uhr
Dieses Thema bwz. mein Blog soll nicht dafür genutzt werden, unsachliche und beleidigenden Kommentare zu hinterlassen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und leider bin ich trotz verstärkten Wortfilter bis heute gezwungen, Kommentare zu löschen. Daher habe ich heute:
- zitierten Text gelöscht.
- Grammtikfehler korrigiert
- Kommentare sind nun endgültig geschlossen.
Sollte ich weiterhin zuviele Referer (dazu gehört auch “Facebook” ) in Bezug zu diesem speziellen Thema erkennen, werde ich den Beitrag nebst Kommentare offline setzen.


Dienstag, 8. Juni 2010 17:04
Guten Tag.
Es würde mich nicht wundern das die Strafanzeige gegen C. H. mit dieser Formulierung bei der Staatsanwaltschaft für ernst genommen wird.
Zudem möchte ich erwähnen, das Pädo- und Zoophilie zwei ganz “unterschiedliche” Handlungen sind.
Ich finde es immer wieder interessant zu lesen, dass sich Personen über Angelegenheiten künstlich aufregen bzw. auslassen ohne das nötige wissen darüber zu verfügen.
Wie einige sicherlich wissen, wird in den Medien gerne aus einer Mücke ein Elefanten erfunden.
Gruß
Sascha
Donnerstag, 10. Juni 2010 22:51
@Sascha,
ich gebe Ihnen Recht, dass Pädo- und Zoolophilie grundsätzlich zu unterscheiden sind.
Jedoch angesichts der in jüngster Zeit aufkeimenden neuen Lifestyle-Bewegung “Zoophilie” sollte vielleicht auch hinterfragt werden, ob Tiere dabei ein Leid empfinden.
Bei vergewaltigten Kleintieren und Geflügel hoffe ich sehr, dass Sie mir zustimmen, da diese bei dem sogenannten Akt (männliches Geschlechtsteil eingeführt in die Kloake eines Huhns z.B.) die Tiere innerlich regelrecht zerfetzt werden und qualvoll sterben.
Dies geschieht sicher ebenfalls anders bei Katzen und kleinen Hunderassen, denn ich wüsste nicht, dass die Geschlechtsorgane von Säugetieren auf ein Vielfaches ihrer originären Länge und Breite dehnbar sind.
C. H. hat “Sex” mit Hunden größerer Rassen. Meines Erachtens liegt auch hier eine extreme Tierquälerei vor, zumal der Vaginaltrakt einer Hündin (angepasst an den Penis eines Rüden) vollkommen ungeeignet zum Geschlechtsverkehr mit einem männlichen Menschen (bzw. dessen Penis) ist.
Zudem hat eine Hündin nicht die Klitoris einer menschlichen Frau, die das Lustempfinden steigert, was wiederum zur inneren Befeuchtung der Vagina führt. Eine Hündin kann nur lustvoll kopulieren, wenn sie heiß ist. Das bedeutet, dass jeder Geschlechtsverkehr außerhalb der sog. Hitze für die Hündin eine Vergewaltigung und dadurch eine Qual ist. Dazu ist ihr Vaginaltrakt für menschliche Männchen ungeeignet, so dass der Hündin Schmerzen und vor allem auch innere Verletzungen zugefügt werden.
Die psychischen Leiden bei solchen Torturen (übersetzt Qualen) können Sie sich selbst mit ein wenig Einfühlungsvermögen ausmalen.
C. H. vergeht sich jedoch niocht nur an Hündinnen, sondern auch an Rüden. Rüden haben bekanntnlich nur eine Afteröffnung und die ist der Darmausgang.
Ein Hundedarm ist verglichen mit einem menschlichen Darm recht eng und kurz (Carnivor!). Dass Heinrich bei seinen sexuellen Auslassungen an Rüden die innere Verletzung, Schmerzzufügung bis hin zu dauerhaften Schädigungen riskiert, brauchen wir daher an dieser Stelle gar nicht erst zu diskutieren.
Vielleicht, vereehrter Sascha, sollten Sie anstelle der Abgabe unqualifizierter Kommentare sich erst einmal mit der Anatomie und dann mit der Psyche und anschließend mit Erfahrungsberichten über vergewaltigte Hunde und andere Tiere erkundigen, bevor Sie entscheiden, dass sich hier Menschen “über Angelegenheiten künstlich aufregen bzw. auslassen ohne das nötige wissen darüber zu verfügen.” (Zitat Sascha) beziehungsweise dass “gerne aus einer Mücke ein Elefanten erfunden” Zitat Sascha) wird.
Die Kenntnis der Dinge und das Wissen um sie wird Sie sicher auch Ihren Intellekt bereichern und zukünftig verhindern, unqualifizierte Statements zu Themen abzugeben, die Sie anscheinend nur von Ihrer Libido her gesteuert zum Thema Tiermissbrauch im Internet vertreten.
Ich hoffe, Sie haben nie ein Tier gequält oder als “modernen Haussklaven” zum Zwecke der Befriedigung Ihrer Gelüste gehalten.
Dienstag, 15. Juni 2010 16:54
@ Sascha
Verfügen SIE über das nötige Wissen?
Bei diesen Thema braucht man kein nötiges Wissen. Es ist abartig und ethisch einfach nicht vertretbar und nicht von der Natur so eingeplant. Punkt!
Montag, 21. Juni 2010 2:44
@Barbara Maria
ich verfolge seit 2004 das thema “zoophilie” explizit, womit ich ihnen in den folgenden sätzen nicht der gleichen meinung bin und dementieren muss.
zitat:
Bei vergewaltigten Kleintieren und Geflügel hoffe ich sehr, dass Sie mir zustimmen, da diese bei dem sogenannten Akt (männliches Geschlechtsteil eingeführt in die Kloake eines Huhns z.B.) die Tiere innerlich regelrecht zerfetzt werden und qualvoll sterben.
Dies geschieht sicher ebenfalls anders bei Katzen und kleinen Hunderassen, denn ich wüsste nicht, dass die Geschlechtsorgane von Säugetieren auf ein Vielfaches ihrer originären Länge und Breite dehnbar sind.
antwort:
sie sprechen hier von kleintieren die bei einem geschlechtsakt durch “zoophilie” zu tode gekommen sind.
warum sind sie sich sicher das diese taten von zoophilier seite ausgeübt wurde? wo haben sie davon gehört/gelesen?
zitat:
Meines Erachtens liegt auch hier eine extreme Tierquälerei vor, zumal der Vaginaltrakt einer Hündin (angepasst an den Penis eines Rüden) vollkommen ungeeignet zum Geschlechtsverkehr mit einem männlichen Menschen (bzw. dessen Penis) ist.
antwort:
sie sagen es bereits. die vagina der hündin ist für einen penis eines rüden ausgelegt, wenn sie anatomisch gesehen den penis eines menschen und den eines rüden vergleichen, besteht demnach kein bedenken einer verletzung oder überdehnung.
zitat:
Zudem hat eine Hündin nicht die Klitoris einer menschlichen Frau, die das Lustempfinden steigert, was wiederum zur inneren Befeuchtung der Vagina führt.
antwort:
auch hierbei liegen sie mit ihrer aussage falsch. eine hündin hat anatomisch beding eine klitoris (punkt: 11). http://www.royal-canin.de/typo3temp/pics/621003c04c.jpg
zitat:
Eine Hündin kann nur lustvoll kopulieren, wenn sie heiß ist. Das bedeutet, dass jeder Geschlechtsverkehr außerhalb der sog. Hitze für die Hündin eine Vergewaltigung und dadurch eine Qual ist.
antwort:
findet ein regelmäßiger geschlechtsakt zwischen mensch und einer hündin statt, so kann die triebfreudigkeit des tieres auch außerhalb der läufigkeit vorhanden sein.
zitat:
Dazu ist ihr Vaginaltrakt für menschliche Männchen ungeeignet, so dass der Hündin Schmerzen und vor allem auch innere Verletzungen zugefügt werden.
antwort:
inwiefern ungeeignet, was für verletzungen?
zitat:
Ein Hundedarm ist verglichen mit einem menschlichen Darm recht eng und kurz.
antwort:
der darmtrakt eines hundes liegt zwischen 2-5 m (je nach größe), wobei verhältnismäßig eines menschen der dickdarm länger ist (punkt: F-H & J). http://www.hovawartekarlesforst.de/anatomie1.htm
zitat:
Dass Heinrich bei seinen sexuellen Auslassungen an Rüden die innere Verletzung, Schmerzzufügung bis hin zu dauerhaften Schädigungen riskiert, brauchen wir daher an dieser Stelle gar nicht erst zu diskutieren.
antwort:
warum sind sie sich sicher das herr heinrich analverkehr mit seinen rüden hat?
zitat:
Vielleicht, vereehrter Sascha, sollten Sie anstelle der Abgabe unqualifizierter Kommentare sich erst einmal mit der Anatomie und dann mit der Psyche und anschließend mit Erfahrungsberichten über vergewaltigte Hunde und andere Tiere erkundigen, bevor Sie entscheiden, dass sich hier Menschen “über Angelegenheiten künstlich aufregen bzw. auslassen ohne das nötige wissen darüber zu verfügen.” (Zitat Sascha) beziehungsweise dass “gerne aus einer Mücke ein Elefanten erfunden” Zitat Sascha) wird.
…Ich hoffe, Sie haben nie ein Tier gequält oder als “modernen Haussklaven” zum Zwecke der Befriedigung Ihrer Gelüste gehalten
antwort:
ich denke darüber brauchen “wir” sicherlich nicht zu diskutieren.
ich hoffe ihnen hiermit einwenig weitergeholfen zu haben und stehe gerne für etwaige fragen zur verfügung.
Gruß
Sascha
Montag, 21. Juni 2010 2:58
@admin
zitat:
Bei diesen Thema braucht man kein nötiges Wissen. Es ist abartig und ethisch einfach nicht vertretbar und nicht von der Natur so eingeplant. Punkt!
antwort:
das ist kein argument!
bis 1994 wurde das gleiche bei homosexualität erwähnt.
Dienstag, 22. Juni 2010 21:12
das ist kein argument!bis 1994 wurde das gleiche bei homosexualität erwähnt.
@ Sascha
Was verstehen Sie eigentlich unter Ethik? Haben Sie Achtung vor tierischen Leben oder machen Sie sich auch die Tiere “untertan” ?
Was hat Homosexualität, die ich zu 100 Prozent respektiere, mit diesen Thema zu tun? Hier geht es um erzwungenen Geschlechtsverkehr mit Tieren. Hat der Mensch das Recht, Tiere zu missbrauchen ?
Donnerstag, 24. Juni 2010 10:55
@admin
zitat:
Aus dem verschmusten Tier ist innerhalb kürzester Zeit ein sehr aggressiver Hund geworden, der keine Männer in seine Nähe lässt. Ich hoffe, das arme Tier erholt sich wieder. Der Tierärztliche Befund sagt eindeutig, dass der Hund sexuell missbraucht wurde. Dies ist der 8. (!!) Herdenschutzhund, den der Mann hatte.
antwort:
von welchen tier und person sprechen sie?
zitat:
Was verstehen Sie eigentlich unter Ethik? Haben Sie Achtung vor tierischen Leben oder machen Sie sich auch die Tiere “untertan” ?
antwort:
ethik ist eine ableitung vom altgriechischen Wort “ethos”. ethos bedeutet so viel wie gewohnter Ort des lebens, sitte, moralische gesinnung und beinhaltet große teilgebiete der philosophie.
zitat:
Haben Sie Achtung vor tierischen Leben oder machen Sie sich auch die Tiere “untertan” ?
antwort:
sicherlich achte und respektiere ich andere lebewesen, zoophilie heißt nicht gleich verachten und misshandeln von tieren.
wissen sie was “zoophilie” bedeutet?
zitat:
Was hat Homosexualität, die ich zu 100 Prozent respektiere, mit diesen Thema zu tun?
antwort:
wie ich es schon erwähnt, das homosexualität verfolgt und bestraft wurde. über ethik brauchen wir hierüber erst nicht zu sprechen. vor 20 jahren hätten sie sicherlich eine ganz andere meinung dazu gehabt.
zitat:
Hier geht es um erzwungenen Geschlechtsverkehr mit Tieren. Hat der Mensch das Recht, Tiere zu missbrauchen ?
antwort:
das sind schlicht und weg, wage vorurteile!
Kann oder will ein Tier Sex mit dem Menschen haben?
Ja und nein, es ist nicht nur der menschliche Partner, der mit den zoophilen Handlungen beginnt. Wenn ein Tier “weiß” daß sein menschlicher Partner auch die sexuelle Beziehung mag, so wird es immer wieder von sich aus sich dem Partner anbieten und ihn auch zu sexuellen Handlungen auffordern (7.10). Um Mißverständnissen vorzubeugen möchte ich noch einmal an die einvernehmlichkeit beider Partner erinnern. Ebenso ist nicht festgelegt, welcher der Partner der aktive ist und welcher die passive rolle übernimmt.
Ist Zoophilie Tierquälerei?
Nein. Zoophile Menschen verabscheuen jede Art von Gewalt. Handlungen, welche mit Zwang und gegen den Willen des Tieres ausgeübt werden, sind von “zoosadistischer Art” und werden nicht nur von den Zoophilen abgelehnt sondern sind verpönt. Ein Zoophiler wird immer darauf achten, dass sein Tier nicht zu irgendetwas gegen seinen Willen gezwungen wird.
ich denke das sie ein ganz falsches bild, was die zoophilie betrifft, haben.
Gruß
Sascha
Donnerstag, 24. Juni 2010 21:07
@Sascha
ich habe ein wenig mit der Antwort gewartet, um mir die notwendige Sachkenntnis bei einschlägigen, akademischen Fachleuten zu holen, damit wir hier nicht in ein unseriöses und unqualifiziertes Geplänkel verfallen.
Zuerst muss ich Ihnen Recht geben: Hündinnen, aber auch andere weibliche Säugetiere verfügen über eine Klitoris – nur dass sie eine andere Lage hat als bei Frauen (Menschen)
Ich möchte auch vorweg stellen, dass ich Ihnen keine absichtliche und damit sadistische Quälerei von Tieren unterstelle, sondern noch immer die Hoffnung habe, dass Sie prinzipiell an nichtmenschlichen SexsklavInnen nicht interessiert sind.
Sie schreiben, dass Sie sich seid 2004 mit einem Thema Zoophilie beschäftigen, was eine durchaus lange Zeit ist, um vieles zu lernen, was ein Laie auf diesem Gebiet wie ich es bin, nur wenig beurteilen kann und möchte (z.B. der Spaß Zoophiler, mit Tieren Sex zu haben).
So wie Sie Zoophilie und von sadistischen sexuellen Übergriffen trennen, so trenne ich Zwischenmenschlichen Sex von Zoophilie, denn Zoophilie ist für mich eine Form der Machtausübung über Hilflose und Ausbeutung von Schutzbefohlenen, denn alle domestizierten Haustiere sind in ihrem Wohl und Gedeih vom Menschen abhängig. Ihnen zu schaden – physisch oder psychisch – ist ein Zeichen von Sadismus, denn Kriterien des Sadismus sind Lust oder Befriedigung dabei zu empfinden, andere zu demütigen, zu unterdrücken oder ihnen Schmerzen zuzufügen.
Natürlich gibt es häufig auch Menschen, die Tieren aus eigennütziger Gleichgültigkeit heraus schaden oder sie unterdrücken, ohne sich dessen konkret bewusst zu sein, weil ihnen die notwendige Sensibilität fehlt, sich in andere hinein zu versetzen. Ändern solche Menschen ihre Gewaltanwendungen Tieren gegenüber nicht, auch wenn sie über ihr Handeln aufgeklärt wurden, so kann man einen gewissen Sadismus unterstellen, da mangelnde Sozialisation dieser Menschen zu Skrupellosigkeit und Brutalität führt. Tiere, Kinder und Frauen zu misshandeln sind typische Züge von sadistisch veranlagten Männern.
Nun aber zu “Ihrem” Thema:
Nach Rücksprache mit hochqualifizierten Fachleuten und nach einem groben Studium von medizinischer Fachliteratur, kann ich Ihnen nun mitteilen, dass es richtig ist, dass der Vaginaltrakt von Hündinnen nicht geeignet ist für den Geschlechtsakt mit einem Menschenmann.
Die Vagina einer Hündin beschreibt einen 45 Grad-Winkel nach oben und ist im Gegensatz zur menschlich-weiblichen Vagina kein Tubus. Zwar ist ein Hundepenis bei großen Hunden lang, aber ein menschlicher Penis ist um ein Vielfaches dicker als ein Hundepenis.
Nur während der Hitze vermag eine Hündin den Penis eines Rüden aufzunehmen, weil während der Hitze die Vagina stark geweitet und auch entsprechend feucht ist. Da die Vagina außerhalb der Hitze bei Hündinnen eng und nicht feucht ist, ist der Geschlechtsakt zwischen Mann (Mensch) und Hündin für die Hündin und selbst mit einem Rüden (der so etwas jedoch nicht tun würde) stets schmerzhaft.
Verletzungen der Vagina sind dabei kaum auszuschließen.
Bei Hündinnen unterscheidet sich zudem die Lage der Nachbarorgane (Blase, Darm) zur Vagina und Gebärmutter deutlich von der bei Menschen. Durch den oben erwähnten 45-Grad-Winkel ist es nicht ausgeschlossen, dass insbesondere Blase, aber auch Darm geschädigt werden. Selbst Knochenschäden (Wirbelsäule und Becken) können die Folge von gewaltsamer Penetration durch den viel zu großen menschlichen Penis sein.
Dass der Penis eines Hundes vergleichbar sei mit dem eines Menschen, gehört in den Bereich zoophiler Sagen verbannt.
Sie behaupten, dass, wenn eine Hündin regelmäßigen Geschlechtsverkehr hat, so würde ihre “Triebfreudigkeit” auch außerhalb der Läufigkeit vorhanden sein.
Es ist bekannt, dass Zoophile “ihre” Tiere schon im Welpenalter darauf konditionieren, später, wenn sie körperlich groß genug erscheinen, sich bei den sexuellen Übergriffen nicht wehren und die sie vergewaltigenden Menschen nicht beißen. Es gibt genügend Foren, wo man(n) Ratschläge erhält, wie er was am besten anstellt, damit Rüde oder Hündig beim Sexualverkehr (anal oder vaginal) still halten. Es gibt auch Hündinnen, die sich nicht wehren, weil sie vollkommen traumatisiert sind.
Mit Hunden (und anderen Säugetieren) ist es nicht anders als mit Menschen. Auch Menschen (hier: Frauen und Kinder) wehren sich nach entsprechenden Traumata nicht und vor allem dann nicht, wenn sie ihren Peinigern hilflos ausgeliefert sind (siehe z. B. Vorfälle von extremen Kinder-/Frauenmisshandlungen in Österreich)
Um Ihnen noch einmal ein Beispiel aus einem Fachbuch vor Augen zu führen und weil Sie u.a. nach der Art von Verletzungen fragten, was einer Hündin angetan wird auch bei geringeren Verletzungen während eines Sexualakts möchte ich noch folgende Quelle auszugsweise zitieren:
“Zusammenhangstrennungen
Sie entstehen (…) in erster Linie bei der Geburt (Hinterendlage), gelegentlich auch bei der Begattung (Hund) und infolge sodomistischer Handlungen. Die Verletzungen betreffen entweder nur die Schleimhaut oder auch die ganze Wand der Scheide. Die Risse, Perforationen oder Quetschungen sind dabei hämorrhagisch infiltriert,die Scheidenhöhle oder das perivaginale Gewebe (Hämatombildung) kann mit Blut gefüllt sein. Fettgewebe aus dem Becken kann durch eine perforierende Verletzung in die Scheide vorfallen, wo es dann bindegewebig organisiert wird und eine Geschwulst (Lipom) vortäuschen kann. Durch Infektion der Wunden kommt es unter Umständen zur Ausbildung von eitrigen Phlegmonen, Abszessen, Gangränen, zum Gasbrand oder zur Bauchfellentzündung. Wenn tiefere Schichten der Vagina verletzt werden, stellen sich meist nach erfolgter Ausheilung narbige Strukturen ein.
Entzündungen
Die Entzündungen der Scheidenschleimhaut sind entweder katarrhalischer, eitriger, pustulöser, ulzeröser oder diphtheroid-nekrotifizierender Natur. Die chronische Vaginitis und Vulvitis sind durch Hyperplasie der Schleimhautfollikel gekennzeichnet, wodurch die Schleimhautoberfläche eine reibeisenartige Beschaffenheit annimmt. Ähnlich wie bei der Balanoposthitis (vgl. S. 222) kommen auch in der Entstehung der Vulvovaginitis in erster Linie infektiöse Prozesse in Betracht.”
Aus: Prof. Dr. E. DARME und Prof. Dr. E. WEISS: GRUNDRISS DER SPEZIELLEN PATHOLOGISCHEN ANATOMIE DER HAUSTIERE;
München, 1968, FERDINAND ENKE VERLAG STUTTGART, Kap. Geschlechtsorgane, p 242
Mögliche Folgeerkrankungen und Infekte durch vaginale Verletzungen sind vielfältig. Hinzu kommen Blasenschädigungen, Schädigungen der Schkließmuskulatur und dadurch entstehende Inkontinenz, Beckenbrüche, Wirbelsäulenschädigungen und einiges mehr.
Am besten fragen Sie konkret eine/n Tierarzt/-ärztin, welche Konsequenzen das Ausleben des menschlichen Sexualtrieb an Hunden hat bzw. haben kann.
Was den Hundedarm (wg. Analverkehr) betrifft, so habe ich nicht korrekt formuliert. Ich hätte besser schreiben sollen, dass auch der Analtrakt eines Hundes (Rüde oder Hündin) zu eng ist und ebenfalls – wie von Veterinären bestätigt – jene Krümmung beschreibt, durch die eine Penetration durch einen menschlichen Penis zu Verletzungen führen kann.
Im Übrigen ist selbst bei dem Analverkehr zwischen erwachsenen und diesem Verkehr nicht entgegenstehenden Menschen ein recht hohes Verletzungsrisiko gegeben. Ein Haustier einem solchen Risiko auszusetzen ist umso erbärmlicher, da ein Haustier bei einem solchen Akt eher einem Kind vergleichbar ist und kaum in der Lage ist, sich angemessen zu wehren.
Ich werde hier aber weder auf Ihre polemischen Fragen wegen zu Tode vergewaltigter Kleintiere eingehen, noch auf die Frage nach C.H und seinen Rüden.
Ich werde auch keinen weiteren Kommentar an dieser Stelle an Sie senden, da ich alles gesagt habe, was zu sagen ist, vielleicht mit einer Ausnahme:
Meine Empfehlung an Sie:
Sollten Sie, Sascha, Hunde für Ihre Befriedigung ohne darüber nachzudenken, was Sie den Tieren antun, missbraucht haben, so sollten Sie sich vielleicht – wie ich es tat – bei Fachleuten (VeterinärmedizinerInnen) erkundigen, bevor Sie weiteres Leid über die oder das Ihnen vollkommen ausgelieferte/n Tier/e ausbringen.
Donnerstag, 24. Juni 2010 22:08
hi Sascha, kann es sein, dass du auch Zoophil bist? Zoophil ist nicht mehr krank, Kranke kann man therapieren, das ist abartig und pervers! Mich kotzen solche “Menschen” an!
Donnerstag, 24. Juni 2010 23:17
@Karina
ich habe den Eindruck, dass Sie leider nicht über die Kommunikationsmittel verfügen, diesem Thema zu begegnen.
Auch wenn Zoophilie für viele pervers erscheint, so sollten ihre VertreterInnen doch ernst genommen und nicht als unmenschlich degradiert werden.
Es gibt keinen Grund, Sascha in dieser Form anzugreifen. Er stellt sich mutig und öffentlich diesem Thema, und er argumentiert sachlich.
Diskriminierungen haben hier kaum Platz – Aufklärung wäre hier sicher der bessere Weg.
Freitag, 25. Juni 2010 10:14
@Barbara Marina
Sie können sich ja gern mit dem Herrn zusammensetzten und seine “abartigen” Probleme ausdiskutieren. Bei Männern, die Sex mit Kindern haben: Sind Sie da derselben Meinung? Das Diskriminierung keinen Platz hat und deren Vertreter ernst genommen und nicht unmenschlich behandelt werden sollten?
“kopfschütteln” Unglaublich, dass es solche Vertreter der Gattung Mensch gib.
“Jedem Menschen ist das Denken gegeben aber nicht viele nutzten es auch”!
Freitag, 25. Juni 2010 11:20
Ich bin schockiert und der Überzeugung, dass man diese Herren in das Gefängnis bringt. Mal sehen, wass sie dazu meinen, selbst vergewaltigt zu werden. Vielleicht kommt dann auch der Lustfaktor nach der Konditionierung. Dann wären sie wenigstens für etwas gut. Kopfschüttel, das ist ja nur noch ekelig.
Ich finde es schon sehr merkwürdig, dass man darauf hinweisen muss, dass es die Tiere quält. Wie feinfühlig müssen diese Herrschaften sein, die ihre Tiere ja angeblich sooooooo lieben. Nur weil sie sich nicht getrauen zuzubeißen heist das noch lange nicht, dass sie mit diesen Handlungen und den damit verursachten Schmerzen und psychischen Schäden einvertanden sind.
Wir werden diese Menschen nicht ändern können, dafür reicht die Intelligenz und das Verantwortungsgefühl bei diesen Personen leider nicht aus. Ich stimme der Schreiberin zu, diese Menschene einer Kastration zu unterziehen, denn diese Individuen sind nicht in der Lage zu denken, sondern unterliegen lediglich Ihrem Sexualdrang und der Unfähigkeit zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Im Prinzip sind es ganz arme Menschen, die nicht sehen wollen, was sie da tun. Ich nenne das eine psychologische Disfunktion, welcher aber keinen Freibrief für Ihr Handeln beinhaltet im Gegenteil es sind erwachsene Menschen und somit schuldfähig.
Da diese Menschen leider nur begreifen, wenn ihnen das Gleiche wiederfährt – ab in den Knast. Die Herren werden dort viel Spaß mit ihnen haben.
Menschen begreifen nicht was sie Tieren antun, es sei denn es wiederfährt ihnen im gleichen Maße.
Freitag, 25. Juni 2010 13:39
“abartig”-”pervers”-”unnatürlich”-”lebensform missachtend” usw….. ich habe absolut kein verständniss für solche “sexualpraktiken”. diese “? menschen?” schaffen es nicht ein natürliches sexualleben aufzubauen-zu erhalten–um ihre instinkte zu befriedigen ist ihnen eine vergewaltigung von tieren das liebste. keine auseinandersetzung mit der eigenen spezies–keine verantwortung in einer beziehung–nur triebbefriedigung! arm-verachtenswert. so etwas kann man nicht “schönreden”. einmal in meinem leben möchte ich solchen abschaum bei der tat erwischen……. er hätte sicher nie wieder sex-egal mit wem….
Freitag, 25. Juni 2010 16:24
Dem kann ich nur voll zustimmen.
Zum Thema selbst:
Zoophile sehen vergleichen sich gern mit Homosexuellen.
So ist diesbezüglich der Hinweis von Sascha schlichtweg falsch. Hier geht es nicht um die Rechte von Menschen. Hier nimmt sich eine Gruppe von Menschen das Recht heraus, ihr Sexualleben an Tieren auszuleben.
Beschämend finde ich die deutsche Gesetzgebung. Einerseits wird das Wohl von Tieren im GG verankert, es gibt das Tierschutzgesetz (wobei Tiere trotzdem noch als Sache angesehen werden) und dann ist Sex mit Tieren nicht strafbar. Ein großes Pfui an den Gesetzgeber.
Olli
Freitag, 25. Juni 2010 17:55
Beachten Sie bitte meinen Hinweis zu Kommentare im Blog
Vielen Dank
Freitag, 25. Juni 2010 21:37
@Karina, @Claudia, @Mkathrin und @Karin es hätte für diesen Thread sehr hilfreich sein können, wenn Sie in der Lage gewesen wären, Ihre Sachkunde und Fachkenntnis (sofern beides vorhanden) beizutragen. Mit Ihren emotional geleiteten Ausbrüchen aber vernichten Sie die Grundlage einer Meinungsäußerung und Diskussion, die u. U. a. dazu dienen könnte, Sodomisten (Zoophile und deren Ableger) nicht in den Untergrund der WWW-Szene zu treiben und damit sie unkontrollierbar zu machen. Das war dem Tierschutz nicht gerade dienlich.
Ich stelle zudem fest, dass Sie meine Kommentare nicht gelesen haben oder auch nicht fähig waren, dise zu verstehen und zitiere daher noch einmal auszugsweise Ihre emotionalen Abwegigkeiten gegen meine Person:
Zitate:
@Claudia: Bei Männern, die Sex mit Kindern haben: Sind Sie da derselben Meinung?
@Mkathrin: Mal sehen, wass sie dazu meinen, selbst vergewaltigt zu werden.
@karin: so etwas kann man nicht “schönreden”.
Nun, Sie (Claudia, Mkathrin und Karin) sollten Ihre Hasstiraden gegenüber Ihren Mitmenschen vielleicht noch einmal selbstkritisch überprüfen, bevor Sie in assozialer Manier mir Vergewaltigung wünschen, pädophile Neigungen unterstellen oder die Schönrederei von Tierquälerei, nur weil ich versuche, Sachlichkeit bei einem durchaus heiklen Thema zu bewahren.
Auch Bedrohung, üble Nachrede und Rufmord sind – wie Tierquälerei – strafbar und im Gegensatz zu Tierquälerei nicht nur eine Ordnungswidrigkeit.
Vielleicht denken Sie darüber auch einmal nach?
Ich fürchte jedoch, dass Sie nicht nur ungeübt darin sind, sich zu entschuldigen, sondern darüber hinaus auch in selbstkritischer Betrachtung und in der Wahrnehmung von Realitäten.
Mein guter Rat an Sie:
Achten Sie zukünftig darauf, wen Sie verunglimpfen und bedrohen.
Freitag, 25. Juni 2010 22:14
@Barbara Maria
zitat:
denn Zoophilie ist für mich eine Form der Machtausübung über Hilflose und Ausbeutung von Schutzbefohlenen, denn alle domestizierten Haustiere sind in ihrem Wohl und Gedeih vom Menschen abhängig.
antwort:
sie verallgemeinern zoophilie mit zoosadismus etc. wenn sie schon in fachliteratur wälzen, dann bitte genau dort ansetzen.
zitat:
Die Vagina einer Hündin beschreibt einen 45 Grad-Winkel nach oben und ist im Gegensatz zur menschlich-weiblichen Vagina kein Tubus. Zwar ist ein Hundepenis bei großen Hunden lang, aber ein menschlicher Penis ist um ein Vielfaches dicker als ein Hundepenis.
antwort:
interessant woher sie die kompetenten informationen haben. leider sind sie fachlich gesehen nicht ganz korrekt.
Aufbau der Vagina
ein recht langes, zylinderförmiges Hohlorgan, dessen Querschnitt sich im letzten Viertel, kranial, verengt.
die Vagina von Hündinnen ist im wesentlichen wie beim Menschen aufgebaut, sie ist jedoch deutlich muskulöser.
verfügt kaudal über zwei dorsal-ventral (“vom Rücken zum Bauch”) verlaufende muskulöse Ligamente.
die Fornix vaginae (hinteres Scheidengewölbe) bildet zum Uterus hin den kranialen Abschluss der Vagina; dort verjüngt sie sich zu einen schlitzartigen mancherorts als mit halbmondförmigen Querschnitt” beschriebenen Raum, in den der rosettenförmige Cervix mündet.
bei jungen Hündinnen kann sie noch sehr eng sein, was ein Eindringen zunächst verhindern, eine Paarung unmöglich machen kann; erst nach ausreichender Dehnung (aufgrund mehrerer Fehlversuche durch den Rüden oder aktives Einschreiten des Menschen) mag der Paarungsvorgang möglich sein. (selten)
Größe
variiert erheblich und korreliert nicht verlässlich mit der Körpergröße.
bei 10kg-Hündin: Vulva bis Cervix 10-14 cm, bei Bernhardiner und Neufundländer 29 cm.
die oftmals in der Literatur als Durchschnittswert angegebenen 14 cm müssen als Minimalmaß kleinster Rassen betrachtet werden, da schon ein Westi- oder ein Dackelpenis von der Spitze bis einschließlich des Knotens 110 bis 145 mm misst.
dass selbst die Verpaarung einer Dackelhündin mit einem Schäferrüden, der eine Länge von 210 bis 250 mm einführt, einen Knoten in die Vagina einlagert, der die Größe eines abgeflachten Tennisballes besitzt, verletzungsfrei möglich ist, zeugt von der extremen Dehnbarkeit der Vagina.
aufgrund der großen Länge der Vagina macht die so genannte “Orgastische Manschette” nicht das kaudale Drittel, wie beim Menschen, sondern bestenfalls ein Zehntel der Gesamtlänge aus.
punkt: Scheide / Vagina (quelle: http://www.fifine.org/2.Ebene/eppdiehuendin.htm)
zitat:
Bei Hündinnen unterscheidet sich zudem die Lage der Nachbarorgane (Blase, Darm) zur Vagina und Gebärmutter deutlich von der bei Menschen. Durch den oben erwähnten 45-Grad-Winkel ist es nicht ausgeschlossen, dass insbesondere Blase, aber auch Darm geschädigt werden. Selbst Knochenschäden (Wirbelsäule und Becken) können die Folge von gewaltsamer Penetration durch den viel zu großen menschlichen Penis sein.
antwort:
woher hatten sie nochmal die informationen?
zitat:
Dass der Penis eines Hundes vergleichbar sei mit dem eines Menschen, gehört in den Bereich zoophiler Sagen verbannt.
antwort:
um gottes willen, wer sagt denn sowas! das der menschliche penis nicht dem eines rüden gleicht ist doch offensichtlich.
zitat:
Sie behaupten, dass, wenn eine Hündin regelmäßigen Geschlechtsverkehr hat, so würde ihre “Triebfreudigkeit” auch außerhalb der Läufigkeit vorhanden sein.
antwort:
stimmt auch.
zitat:…Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist ein mir geschilderter Fall, in dem der Halter – zugegebenermaßen aus sexuellem Eigeninteresse – die Vulva der Hündin außerhalb der Läufigkeit vorsichtig so weit gedehnt hatte, dass Verkehr schließlich zu jedem Zeitpunkt möglich war. Kaum hatte jedoch die Hündin diese ihre neuen Möglichkeiten erkannt, so der frustrierte Halter, begann sie, sehr zum Ärger selbigen, vor jedem Rüden zu stehen und ihn ebenfalls außerhalb des Östrus penetrierend zu dulden.
Ich habe mich von diesem Sachverhalt bei einem Treffen mit eigenen Augen überzeugen können. Diese Schäferhund-Mischlings-Hündin vollzog die Paarung außerhalb des Östrus mit einem ihr definitiv unbekannten Rüden, mit allem zugehörigen Vorspiel, mit allen Komponenten im Akt selbst. Interessant war ebenfalls das Verhalten des (recht perplexen) Rüden, der offenbar – aufgrund etwa der fehlenden Geruchskulisse, der fehlenden optischen Einladung zu sexuellen Aktionen über die stark vergrößerte Vulva – sehr verunsichert und sich unschlüssig war, wie weit er gehen könne, wozu er die Erlaubnis der Hündin erhalten würde. Erst das schon als offensiv zu bezeichnende Vorspielverhalten der Hündin – ständiges Nachführen ihres Hinterteiles mit abgehobenem Schwanz bis unter die Nase des Rüden, permanentes Hochziehen der Vulva – animierte ihn schließlich zum Aufreiten, zu erfolgreichen Friktionsbewegungen und schließlich zum Hängen.
punkt: Zyklus, sexuelle Aktivität und Willigkeit (quelle: http://www.fifine.org/2.Ebene/eppdiehuendin.htm)
zitat:
Es ist bekannt, dass Zoophile “ihre” Tiere schon im Welpenalter darauf konditionieren, später, wenn sie körperlich groß genug erscheinen, sich bei den sexuellen Übergriffen nicht wehren und die sie vergewaltigenden Menschen nicht beißen.
antwort:
sicherlich gibt es welche die das praktizieren.
müssen es gleich “alle zoophile” sein?
zitat:
…dass auch der Analtrakt eines Hundes (Rüde oder Hündin) zu eng ist und ebenfalls – wie von Veterinären bestätigt – jene Krümmung beschreibt, durch die eine Penetration durch einen menschlichen Penis zu Verletzungen führen kann.
antwort:
zu eng ist eine definitionsfrage. das der darmtrakt z.b. von einem dackel zu eng ist, ist offensichtlich und würde zwangsweise zu erheblichen verletzungen führen.
wie ich ihnen bereits in meiner vorhergehende mitteilung am 21.6. mit einem “link” geschildert habe, ist der darmtrakt je nach größe des hundes ca. 2-5 m lang. die krümmung (wie sie es sagen), liegt unter den ersten rippenbogenpaar. der mensch müsste demnach eine penislänge von ungefähr 35 cm besitzen um diesen punkt zu erreichen (variiert zur körpergröße des hundes).
zitat:
Im Übrigen ist selbst bei dem Analverkehr zwischen erwachsenen und diesem Verkehr nicht entgegenstehenden Menschen ein recht hohes Verletzungsrisiko gegeben. Ein Haustier einem solchen Risiko auszusetzen ist umso erbärmlicher, da ein Haustier bei einem solchen Akt eher einem Kind vergleichbar ist und kaum in der Lage ist, sich angemessen zu wehren.
antwort:
ich glaube sie weichen vom thema ab.
zitat:
Sollten Sie, Sascha, Hunde für Ihre Befriedigung ohne darüber nachzudenken, was Sie den Tieren antun, missbraucht haben, so sollten Sie sich vielleicht – wie ich es tat – bei Fachleuten (VeterinärmedizinerInnen) erkundigen, bevor Sie weiteres Leid über die oder das Ihnen vollkommen ausgelieferte/n Tier/e ausbringen.
antwort:
danke, ich bin gut versorgt.
meine empfehlung für sie: es gibt durchaus größeres leid in dieser welt als solches. hund auf die jagt gemacht wird, bei temperaturen von über 35 grad im schatten (den sie nicht einmal haben) angekettet ohne wasser in provisorischen blechtonnen nur auf ihr baldiges ende kauern oder einfach erhängt werden. katzen die wie dreck in mülltonnen entsorgt oder auf brutalster weise erschlagen werden, einige überleben diese prozedur sogar.
wenn sie diese bilder live oder auf fotos gesehen haben, dann können wir gerne nochmal über tierquälerei oder misshandlungen sprechen.
p.s: nur zu gerne bedienen sich auch militante tierrechtler an diese materialien und schreiben das der zoophilie zu.
Gruß
Sascha
Freitag, 25. Juni 2010 22:40
@olli
zitat:
Zoophile sehen vergleichen sich gern mit Homosexuellen.
So ist diesbezüglich der Hinweis von Sascha schlichtweg falsch. Hier geht es nicht um die Rechte von Menschen. Hier nimmt sich eine Gruppe von Menschen das Recht heraus, ihr Sexualleben an Tieren auszuleben.
antwort:
sie haben vollkommend recht…
zitat:
Beschämend finde ich die deutsche Gesetzgebung. Einerseits wird das Wohl von Tieren im GG verankert, es gibt das Tierschutzgesetz (wobei Tiere trotzdem noch als Sache angesehen werden) und dann ist Sex mit Tieren nicht strafbar. Ein großes Pfui an den Gesetzgeber.
antwort:
ich denke das eine gesetzesänderung schon längs im bundestag verabschiedet worden wäre, wenn die wissenschaftlichen studien dazu nicht was anderes aussagen würden.
Freitag, 25. Juni 2010 22:46
@Barbara Maria:
danke für disziplinierung… dann brauche wenigstens ich nichts mehr dazu sagen.
Gruß
Sascha
Sonntag, 31. Juli 2011 0:08
sascha,
du gehörst meiner meinung nach in eine anstalt für abnormale, dich sollte man ohne narkose entmannen, denn schade um jeden hund, du schwuchtel ! dich geisteskranken, hirnrissigen idioten hätte adolf schnellstens entsorgt !! solche abartigen kreaturen wie du haben kein anrecht auf ein platz in der normalen gesellschaft !!Ediert durch Admin 31.07.2011 19:05 Uhr
Ich kann Ihre Wut nachvollziehen.
Gleichwohl dulde ich hier keine Beleidigungen und Verunglimpfungen.
Sollten Sie noch einen Kommentar verfassen, passen Sie bitte Ihren Schreibstiel an.
Sonntag, 31. Juli 2011 0:10
Nennt man das nicht Sodomie?
Pardon… sexuelle Handlungen an Tieren… egal aus welchem Grunde, sind erzwungen, weil kaum ein Tier in der Lage ist seinem Herr/Frauchen mitzuteilen, ob’s ihm/ihr gefällt, oder nicht!
Mir ist es auch völlig egal, ob hier jemand darauf pocht, dass die Sexualorgange von Säugetieren “möglicherweise” auch den Penis eines Mannes aufnehmen können.
Kein MENSCH sollte ein anderes Lebewesen… egal, ob Mann, Frau, Kind, Tier mißbrauchen!
Nach meinem Verständnis liegt ein Mißbrauch immer dann vor, wenn sich ein Lebenwesen nicht wehren kann.
Und wer jetzt immer noch denkt, er wäre im Recht und könne Tiere mißbrauchen, weil er vielleicht keinen menschlichen Partner findet, der sollte evtl. einfach mal darüber nachdenken wie es wäre, wenn ER anstellte des jeweiligen Tieres wäre.
Ich für meinen Teil finde den Gedanken ein Lebewesen zu sexuellen Handlungen zu zwingen ekelerregend.
Allerdings war ich geraume Zeit als Domina tätig… meine Sklaven kamen freiwillig zu mir und haben es genossen, unterworfen zu werden.
Ich biete nun jedem Sodo… pardon…Zoophilisten an, einmal zu versuchen wie es ist, seinen Arsch hinhalten zu müssen!
Sonntag, 31. Juli 2011 3:35
Die Versuche, das perverse Treiben mit Tieren zu rechtfertigen und zu beschönigen, sind genauso ekelhaft, wie der Mißbrauch von Tieren selbst. Das ist meine Meinung, ( die eines Lesers )
Sonntag, 31. Juli 2011 13:08
HALLO?
es ist doch wohl gut zu erkennen, dass sascha auch ein zoophil ist. was diskutiert ihr mit so einem abschaum?
Sonntag, 31. Juli 2011 13:32
Meinen Respekt an Barbara Maria.
Auch wenn mir gerade ob des Themas leicht der Appetit vergangen ist, so finde ich doch Deine Diskussionsbeiträge extrem vorbildlich. Hut ab!
Sonntag, 31. Juli 2011 15:21
Ich habe mir nun alle Beiträge hier durchgelesen. Auch wenn ich der Meinung bin das jeder Mensch ein Recht auf Meinungsfreiheit hat, verstehe ich den Unmut vieler wenn sie sich hier auslassen. Das Sascha nun auch ein Zoophiler ist, ist mehr als offensichtlich. Seine Art zu argumentieren zeigt jedoch das er keinerlei Einsicht bringt einem unterlegenen Geschöpf gegenüber.
@Sascha Ich würde nichtmal behaupten wollen das Du Deine(n) Hund(e) nicht liebst. Dennoch wurde mehrfach bei Herrn C.H. nachgewiesen das er seine Hunde regelrecht totgefickt hat. Auch ich hatte schon eine Diskussion mit Herrn C.H. wobei ich erfahren mußte das ihm die Tiere vom Herzen her völlig egal sind. Es war ihm egal das sie leiden, ihm ging es nur um seine Befriedigung.
Die Zoophilen nehmen sich das “Recht” heraus die Tiere zu unterdrücken, sich gefügig zu machen und zu vergewaltigen, da es in diesem sch… Staat ja scheinbar erlaubt ist und gut geheißen wird. Getreu dem Motto: wie bricht man den Willen eines Tieres? … die Antwort kennt ihr bereits.
Ich kann es absolut nicht für gut heißen und bin der Überzeugung das dies krankhaft ist. Das hat weder was mit Homosexualität zu tun noch mit Menschlichkeit. Es gibt für alles Psycho Therapien. Leider sehen Zoophile nicht ein das sie krank sind, sondern denken das ist scheinbar normal.
Es ist egal was wer hier schreibt, es wird sich solange nichts ändern bis der Gesetzgeber etwas ändert. Erst wenn es strafbar wird (vorausgesetzt es sind keine Geldstrafen, sondern Gefängnisstrafen) werden Zoophile ihre “Weltanschauung” vielleicht überdenken.
Grüße Blue
Sonntag, 31. Juli 2011 15:27
@ Sascha Ihre Beschreibung über das Verhalten jener Hündin Ihres “enttäuscht-frustrierten Bekannten” hat mir so ziemlich den Rest gegeben.
Da verhält sich ein Hund völlig abnorm – und der im Geiste offenbar fehlgeleitete Mensch interpretiert das Szenario frei nach seinem Gusto.
Das Verhalten jener Hündin hat kaum etwas mit unserer “menschlichen Triebfreude” zu tun, dass Tier ist krank konditioniert worden!
An Stelle der Frau Barbara Maria würde ich Sie deutlich ob der Vermutung korrigieren, sie hätte “Diszipliniert”. Sie hat lediglich, und zwar ohne Verständnis für Sie, Sascha, versucht, auf sachlicher Ebene zu bleiben, da ihnen beiden offenbar der Punkt der anatomischen Voraussetzungen für sexuelles Handeln am Tier relativ wichtig erscheint.
Dem geneigten Leser hingegen dürfte dieser Punkt vergleichsweise zweitrangig erscheinen. Ein Baumloch, eine Zange, oder eine Wasserkesselöffnung hat ggf. auch die Fähigkeit ein männliches Geschlechtsorgan aufzunehmen…
Lese ich ferner die Rechtfertigungsgründe, ein Tier, “lustgesteigert konditioniert” (bäh!), böte sich selbst an, was die Vermutungsäußerung impliziert, es hätte “Freude und Spass” an den vorgenommenen Handlungen an ihm, gepaart mit Aussagen wie Zoophile liebten ihre Tiere und würden ihnen nie ein Leid zufügen, erinnert mich stark an Argumentationen von Phädophilen – und widerspricht zudem den durchaus dokumentierten gravierenden Verletzungen von Tieren bis hin zu qualvollem Sterben.
Zu guter Letzt, und bevor ich mich übergeben gehe, wie polemisch und zudem zynisch mit dem Hinweis “auf echte Probelme der Welt sowie wirkliches Tierleid entsorgter Katzen, oder angeketteter Hunde” zu kommen!
Was soll uns das sagen?
Ach, ist doch nicht so schlimm in Anbetracht anderen Elends und Verfehlungen, dass es Menschen gibt, die keinerlei Achtung vor anderen Lebewesen empfinden und selbige sexuell mißbrauchen?
Sonntag, 31. Juli 2011 18:57
So sehe ich das auch. Nur wer von den Kritikern kämpft für ein entsprechendes Gesetz?
Montag, 1. August 2011 21:16
hm… das es bei diesem thema noch etwas zu diskutieren gibt ist ja wohl das allerletzte! das ist ganz eindeutig vergewaltigung! THEMA ENDE!
Montag, 1. August 2011 23:15
Kathrin sagt:
“hm… das es bei diesem thema noch etwas zu diskutieren gibt ist ja wohl das allerletzte! das ist ganz eindeutig vergewaltigung! THEMA ENDE!”
Nein, das ist nicht eindeutig.
In bestimten faellen mag es villeicht vergewaltigung sein, aber das bedeuted das gewalt benutzt werden muss.
Nehmen wir zum beispiel einem fall in dem eine Frau sexuelle verhaeltnisse mit ihrem hund hat. Ob Oral (Hund zu Mensch oder Mensch zu Hund) oder durch vaginale penetration mit dem Penis von dem Hund. Ich finde es recht schwer dies als vergewaltigung darzustellen. Die frage ist ob dem tier schaden zugefuegt wird, wenn dies nicht der fall ist, ergo, wenn in der sexuellen handlung keine gewalt vorhanden ist, kann wohl kaum von “vergewaltigung” gesprochen werden.
Ich bin ueberzeugt das tiere durchaus vergewaltig werden, und gegen solche aktivitaeten muss vorgegangen werden. Allerdings bin ich nicht uberzeugt das alle sexuellen taten mit tieren prinzipiel gewaltsam sind.
Penetration kleiner tiere mit dem penis oder anderen objekten die zu schmerzen und verletzungen fuehren sind natuerlich ethisch nicht vertretbar, aber orale oder mechanische methoden der sexuellen befriedigung sind nicht so offentsichtlich. Ich habe vor einiger zeit von einem Man gehoert der mit seiner Kuh verkehr hat, und so wie ich es verstehe hat die Kuh keinen sichtlichen schaden davon getragen. Der Man hat behaupted das es ihr gefaellt. Das kann ich natuerlich nicht beurteilen, und nicht physischer schaden muss auch mit einbezogen werden, allerdings erwaehne ich das nur um zu illustrieren das dies ein durchaus kompliziertes thema ist.
Ich mochte hier einfach mal fragen was den falsch daran ist sex mit tieren zu haben?
Fuer mich ist es das wir anderen lebewesen nicht unnoetig leid zufuegen sollen. Und wenn dem tier kein leid zugefuegt wird sehe ich grundliegend kein problem mit der aktivitaet.
Dienstag, 2. August 2011 19:35
Sascha, Du scheinst die gleiche XXX zu sein, wie Dein Freund Carsten!
02.08.11 20:21 Editiert durch Admin.
Dienstag, 2. August 2011 23:39
Schön, das wir ma drüber geredet haben!
Zusammenfassung: Wir wissen jetzt viel über die Anatomie und das Sexualverhalten von Hunden. Aber trotzdem liegt es nicht in unserer Hand zu entscheiden, wo Tierquälerei anfangt und Tierliebe aufhört. Fakt ist nun das manche Menschen ihre Tiere auf eine Art und Weise lieben, die für andere als absolutes NO GO entfunden wird, aber deshalb können wir noch lange nicht entscheiden, ob das richtig oder falsch ist.
Tipp: Lasst das Karma entscheiden! Jeder kriegt, was er verdient!
Sonntag, 7. August 2011 1:35
Guten Abend.
Ich habe den Artikel zu Herrn H. gelesen und erwaege, erneut Strafanzeige und ggf. andere rechtliche Schritte einzuleiten.
Das Tierschutzgesetz sieht in Paragraph 17 sehr wohl vor, dass unter Umstaenden der sexuelle Missbrauch eines Tieres strafbar sein kann.
Alerdings benoetige ich weitere Informationen, wie Aktenzeichen des Urteils etc.
Wer kann mir bitte weiterhelfen?
Vielen Dank!
Sonntag, 7. August 2011 1:39
So eine beschaemende Antwort von Franzi!
Montag, 8. August 2011 16:49
@Blue
Entweder Sie haben mit einem anderen Menschen gesprochen oder Ihre Wahrnehmung war nicht ganz korrekt.
Herr H. hatte keine 8 Herdenschutzhunde, er hat keinen Hund “totgefickt”, schon gar nicht mehrere, wenn Sie das behaupten müssen Sie das auch beweisen. Als persönlicher Bekannter kann ich sagen, daß für ihn die Tiere an erster Stelle kommen. Ich widerspreche ausdrücklich Ihrer oben zitierten Aussage.
Allgemein gibt es Menschen, die den Willen des Tieres nicht achten.
Zoophile achten ihn. Wenn ein Tier nicht mag, dann drängt man sich nicht auf.
Eine kleine Anmerkung noch zu den Spekulationen über die Aufnahmefähigkeit eines Hundedarms:
Nicht das Thema. Wenn Sie sich Sorgen machen, machen Sie sich die über die Aufnahmefähigkeit eines Menschendarms.
Beim Analverkehr zwischen Mensch und Rüde ist fast ausschließlich der Rüde der aktive Part.
Was die ursprünglich während des Prozesses gemachten Aussagen betrifft, so gab es da einige Ungereimtheiten.
Unter Anderem verschwand der beschlagnahmte Rüde spurlos, so daß weitere Untersuchungen nicht möglich waren und man sich auf die Aussagen Dritter verlassen mußte, bei denen es wie oben schon gesagt Widersprüche gab.
Übrigens könnte die dauernde Nennung des vollständigen Realnamens gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen. Herr H. ist keine Person der Zeitgeschichte, trotz des medialen Wirbels um seine Person. Aber vielleicht wird er ja mal eine Person der Geschichte, als Mobbingopfer auf dem Weg in eine freundlichere Zukunft.
Mittwoch, 10. August 2011 23:37
Nun mische ich mich doch noch einmal ein, allerdings nicht als Antwort auf Saschas Beiträge.
Ob dieser Herr CH oder ein/e andere/ Zoophile/r ist mir an dieser Stelle egal.
Was mit Tieren (Hunden, Kühen, Pferden, Ziegen, Schafen, Hühnern, Katzen und und und) unter dem Decknamen “Zoophilie” geschieht ist schlichtweg ein Grauen für jeden Menschen, der auch nur ein bisschen Empathie und Mitgefühl in seinem oder ihrem Leben in die Wiege gelegt bekommen oder erlernt hat.
Unter der Bezeichnung “Zoophile” sammelt sich inzwischen alles, was Sex mit Tieren haben will und hat. Es gibt Tierbordelle, Tierpensionen, die zu solchen gemacht werden, es gibt eine ganze Tierpornoindustrie, die am Missbrauch von Tieren verdient und dann noch unzählige Privatpersonen, die Tiere für Sex anbieten.
Dann gibt es noch die unzähligen Grauzonigen, die sich ein oder mehrere Tiere anschaffen, um sie ihrer eigenen Sexlust dienen zu lassen (in welcher Weise auch immer).
Vielfach sind die, die diese Tierprostitution unter dem Namen der “Tierliebe” mit irgendwelchen Krankheiten “gesegnet”, die für andere Menschen hochgradig ansteckend sind. Um nicht ohne Sex ihr Dasein zuzubringen, schaffen diese Leute sich Tiere an, um sie dann sexuell zu missbrauchen. Es geht dabei NUR um Sex und um die eigene Befriedigung. So etwas hat absolut nichts mit Liebe zu tun, sondern ist nichts anderes als Missbrauch und Versklavung.
Ja, ich tippe hier “Missbrauch”! Denn ist es nicht ein Missbrauch ein fühlendes Lebewesen nur für einen Zweck anzuschaffen, zu konditionieren und zu halten und zwar für die eigene sexuelle Befriedigung?
Sind diese Tiere nicht einzig Sklaven und Opfer des ungezügelten Sexualtriebs ihrer Halter/innen?
Ja sie sind es. Zoophile versklaven Tiere. Wenn dem Tier von Beginn seiner Entwicklung an die Freiheit gelassen würde, sich sexuell selbst zu orientieren, dann würde es sich kaum für den Menschen als Sexualpartner entscheiden, sondern einen artgleichen Partner wählen. Das sind genetische Codes, ganz wie beim Menschen auch, die für solche Verhaltensweisen sorgen. Der Zoophile konditioniert und trainiert seinen artfremden Sexsklaven darauf, mit ihm zu kopulieren. Das ist in vielen einschlägigen Foren nachzulesen und auch die Methodik, die dabei angewendet wird.
Mit Liebe hat das absolut nichts zu tun. Es mag Ausnahmen geben, aber die Regel der biologischen Verhaltensweisen spricht andere Worte. JEDE/R der Tiere kennt und betreut, weiß das. Und jede/r, der dem widerspricht, begeht in meinen Augen einen potentiellen Missbrauch an den uns anvertrauten Geschöpfen.
Nicht weiter eingehen möchte ich an dieser Stelle auf die Tierbordelle, in denen sich menschliche Freier/innen an ihnen unbekannten und somit nicht geliebten Tiweren sexuell abreagieren. So etwas ist Sklaverei und Gewaltakt in Reinstkultur.
Aber auch all die Tiere (vor allem Hunde und Ponies) in Privathaltung sind reinste Sexsklaven ihrer an Hepatitis, AIDS oder was auch immer Ansteckenes oder auch psychisch erkrankten Halter/innen.
Die Versklavung von Tieren ist in meinen Augen nicht nur widerwärtig und verabscheuungswürdig, sondern entbehrt jeglichem Respekt gegenüber JEDEM Leben – auch dem des Menschen. Wer Tiere missbraucht und ausbeutet, der hat auch keine Skrupel seine Mitmenschen auszubeuten und für seine Zwecke zu missbrauchen.
Ganz abgesehen von der Versklavung mit all ihren Konsquenzen besteht stets bei jeder Vergewaltigung eine physische Gewalteinwirkung auf Tier oder auch Mensch mit allen Folgen (Schmerz, physische und psychische Verletzung und Schädigung).
Missbrauch, Zwangsprotitution, Vergewaltigung und Ausbeutung sind nicht nur assozial, sondern auch kriminell und jede/r, der Menschen und Tiere schändet, zu Prostitution zwingt und ausbeutet, ist meines Erachtens nach ein/e Assoziale/r, Ausbeuter/in und ein/e Kriminelle/r.
Das Tier ist eine Sache in unserer Rechtsprechung und kein Tier hat Rechte auf eine artgerechte Behandlung.
Wären alle Zoophilen wirklich für ihre Tiere, insbesondere weil sie sich ja als zoophil (tierliebend im wahrsten Sinne des Wortes) bezeichnen, dann müsste die Tierschutzgemeinschaft eine nicht unbedeutende Lobby haben.
Wo ist denn diese Lobby der Tierliebenden? Und warum setzen sich all die Zoophilen nicht für Tierrrechte ein, wenn sie Tiere doch so furchtbar lieben?
Sollte da doch die eigene sexuelle Befriedigung wichtiger sein als das Leben und Fühlen des Sexsklaven??
Donnerstag, 11. August 2011 16:00
Auch wenn diese Eintraege zum Teil sehr weit zurueck liegen moechte ich doch eines mal vorlegen und zwar, dass nach aller Sachkunde und auch Nachweise eines nicht Bedacht wird.
Naemlich wie sich ein Hund fuehlt wenn er aus so einem Verhaeltnis heraus und in eine neue Familie kommt.
Wie die Familie leidet und wie der Hund leidet.Hatte Irgend einer von Ihnen mal so einen Hund???
Do ein Hund traut sich bei Tage kaum raus weil zu viele Menschen hinter ihm sind.Und er Ihnen nicht traut.Diese Hund Leben meist in Insich gekehrt in ihrer eigenen Welt wo man sie nur schwer wieder heraus holen kann.
Solche Hunde fuehlen sich Nachts draussen “am Wohlsten” , da kaum Leute Nachts Unterwegs sind.
Meine Huendin schloss sich uns nicht an.Vertraute uns auch nicht.Nur der Tochter meiner Freundin war es zu verdanken das sich Mara einen kleinen Teil von ihrem Insich gekehrten Leben abwendete.So das wir das ganze Restliche Leben von Mara darauf verwendeten das Mara zumindest Auch Tagsueber Lernt raus zu gehen.
Nach 6 jahren bei uns erlag Mara an den Folgen eines Kebsleiden.Mara war eine Maremmna Huendin.Im Normal Falle haette ich so einen Hund nie jemanden anvertaut.Nun kann man sich Vorstellen was solche PRAKTIKEN einem Herdenschutzhund zufuegen, dass er seinem Angeborenen Trieb zu Schuetzen nicht mehr nach kommt.
Welche Leiden so ein Hund in der Seele angetan wurde.
Mara wurde nur 9 Jahre Alt.
Solche Menschen gehoeren in meinen Augen nicht mehr Therpiert, sondern gepfaehlt.Nicht weniger, aber dafuerum so mehr.
Samstag, 3. September 2011 16:49
Dieser “Herr” verteidigt das ja auf ganz spezielle Weise, da kommt mir doch der Gedanke oder Ahnung, dass man es nicht nur mit diesem
Heinrich zu tun hat………hm
Sonntag, 27. November 2011 0:54
HEY, Sascha, CARSTEN und KONSORTEN
IHR Ar…L….r KÖNNT EUCH HIER RECHTFERTIGEN WIE IHR WOLLT!!!! IHR SEIT ES NICHT WERT ALS MENSCH BEZECHNET ZU WERDEN!!!!
GENAUSO SOLL EURE STRAFE AUSSEHEN!!!!!!!!!!!!
ENTWEDER IHR KASTRIERT EUCH FREIWILLIG UND GEHT INS GEFÄNGNIS!!
Tja sonst…..
(((Ano-irgendwas…diese komischen Maskenträger… glaubt ihr Tierschänder seit schlauer als die????
Würden sich sicher viele Leute freuen Eure Namen+Adressen zu bekommen!!!
Also vor den Gerichten…… meine ich!!!!!!)))
Mal schauen wer schneller is!
Ihr mit der Selbstanzeige oder die An… könnten ja Eure Daten irgendwo posten….
(ZWEITERES WÜRD ICH LIEBER HABEN!!!!!!)
ALSO
Donnerstag, 1. Dezember 2011 15:02
Hallo “ICH”,
ich habe mir erlaubt 2 von drei identischen Kommentaren zu entfernen.
Allerdings überlege ich gerade, ob ich nicht auch den 3.Kommentar entfernen sollte. Außer meckern, motzen und schreien kann ich beim besten Willen keinen sachlichen Sinn erkennen.
Schon mal darüber nachgedacht, mit allen legalen Möglichkeiten ein entsprechendes Gesetz zu erkämpfen? Das ist fast eine Lebensaufgabe, denn Sie müssen viele Politiker und Verbände überezeugen. Es wäre ein Kampf “David gegen Goliath“, aber es gibt so viele Davids – nur bewegen die sich nicht. Es wird immer nur geschrien.Schade!
Achten Sie in Zukunft bitte auf eine vernünftige Wortwahl.
Admin
Mittwoch, 25. Januar 2012 18:52
Ulrike S. schrieb mir am 25.01.2012 12:42 Uhr:
@ Ulrike,
wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Ich habe weder resigniert noch meine ich, dass “die da oben” zu mächtig sind. Ich kenne sehr viele kleine Tierhelfer (
Tierschützerschreibe ich nicht mehr), die viel sehr viel tun, ohne das man öffentlich andersdenkende Menschen beschimpft/verunglimpft.Nach wie vor bin ich der Meinung, dass man nur auf politischer Ebene etwas dauerhaft für die Tiere tun kann. Dazu gehört auch öffentlicher Druck wie Protestaktionen, Aufklärung, Unterschriften sammeln etc..
Die letzten Kommentare zu diesem Thema haben massiv meinen Hinweis “Kommentare im Blog” missachtet. Daher ist die Kommentarfunktion abgeschaltet.
Im Übrigen steht es jedem frei, eine Webseite oder Blog zu diesem Thema zu betreiben.