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Pfot an Pfot und Brust an Brust, soll uns nichts verdüstern. Katzbursch sein ist unsre Lust, trotzen Katzenphilistern. [E.T.A.Hoffmann]

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Tagebuch   Charly †  Patient Burschi †

Meine Katzen ' Charly, Burschi, Floh und Lucky '

'Ein Leben ohne Katz`ist wie ein Fisch ohne Wasser.' Ein knappes 3/4 Jahr habe ich es ausgehalten, ohne Katzen zu leben. Dann wurde ich immer unruhiger. Es fehlte etwas wichtiges in meinem Leben: KATZEN

Auch mein Mann bemerkte es. Ihm zuliebe versuchte ich, ohne die Fellnasen auszukommen. Wir hatten ein schönes Wohnmobil mit dem so manche schöne Fahrt machten. Und so kam es, das wir die Anzeigen nach einer neuen Mieze durchsuchten. Es sollten zwei sein, weil wir beruflich doch viel außer Haus waren. Eine wäre dann zu lange allein. Zwei beschäftigen such und werden nicht einsam sein. Dann fand ich eine Anzeige, wo zwei Kater abzugeben seien. Ich rief an und wir machten einen Termin aus. Es war ein älteres Ehepaar, sich um heimatlose Katzen kümmert. Die beiden öetzten Zugänge waren Charly und Burschi. So nahmen wir die beiden, denn sie sollten nicht getrennt werden und wir suchten ja auch zwei Katzen oder Kater. Das war uns egal. Obwohl ich die Erfahrung gemacht habe, das Kater einfacher zu handhaben sind. Die Katzen sind empfindlicher oder man kann auch sagen, sie sind zickiger. Charly und Burschi waren zu der Zeit ca. 2 1/2 Jahre jung.

Charly - der Chef

Kater Charly ist der Chef der Katzen. Das gilt anscheinend auch für alle Nachbarskatzen. Denn denen stellt er nach, sobald sich eine Gelegenheit ergibt.Charly Charly ist aber auch der Ängstlichste. Kommt eine fremde Person, ein Radfahrer oder ein ihm unbekanntes vorbei Auto, dann kommt er sofort rein und springt meistens gleich hoch auf den Dielenschrank. Charly ist englisch-marmoriert. Und er hat eine wunderschöne Zeichung, wobei der Schmetterling auf seinem Rücken besonders eindrucksvoll ist. Er ist sehr anhänglich und macht sich lautstark bemerkbar, wenn er das Gefühl hat, nicht genug beachtet zu werden. Er hat genau wie früher Kater Fritzi bei Minki die Rolle der Amme bei Lucky übernommen. Und wenn es ihn mal bei den kleinen Kabbeleien zu viel wird, dann trennt er die Streihähne. Er geht ganz auf als 'Big Boss' unserer Katzen.

Leider hat er die Angewohnheit bei den Nachbarn an deren Terrassentüren zu kratzen, sieht er die dort lebenen Argenossen. Das Gleiche macht er aber auch bei uns. Nur dann sitzt er in der Duschwanne und bearbeitet die Fliesen. Er ist nicht mehr der Jüngste. So hat er eine Arthrose am Schwanzansatz. Ich hoffe sehr, noch viele Tage mit ihm verbringen zu können. Er ist einmalig in seinem Charakter. Und wenn Charly mal nicht mehr unter uns ist, dann hat sogar mein Mann damit zu kämpfen. Denn Charly ist sein heimlicher Liebling - sein Favorit.

Mit zunehmenden Alter hat er so einige Wehwehchen. So bekommt er seit Jahren nur noch ein spezielles Trockenfutter. Dosenfutter verträgt er überhaupt nicht mehr. Egal was er bekam, er erbrach das Futter sofort. Seine Verdauung arbeitet schlecht. Zudem hat er massive Probleme mit den Haarballen. Er kann sie nicht ausscheiden. So 'verstopfen' den Darm, es sammeln sich Gase im Magen. So erhält Charly sein Futter getrennt von den anderen.

Charly schläft sehr viel. Toben mag er kaum noch. Kater Lucky 'ärgert' ihn gerne und manchmal ist ihm das zuviel.

 

 

Wir trauern um unseren Charly.

 28.11.2007  |  Ein rücksichtsloser Mensch hat ihn getötet.

Kater Charly, Gentlemnan und Chef der Truppe wurde getötet. ©www.broschicat.de



Angi aus Hamburg schickte mir diese Bilder. Vielen Dank.    Danke Katzenmammi aus Hamburg

Geschenk für michGeschenk für mich

Abschied vom Gentleman:

02.12.2007 »  Komm gut im Regenbogenland an kleiner Charly.
Wir erinnern uns gerne an ihn. Angi, es tut uns für dich sehr Leid und wir verstehen deinen Schmerz. "R" und Anhang


03.12.3007 » ohhh das tut mir aber leid! weiss selbst sehr gut wie es ist wenn eines der taschentiger geht. aber dass der fahrer des autos auch noch herzlos weiterfährt ist das letzte!!
ich hoffe, er bekommt dafür seine strafe.......herzliche grüsse c.


03.12.2007 » Ich habe Schwierigkeiten zu tippen, weil meine Augen blind vor Tränen sind. Es tut mir so leid für euch. Und gleichzeitig macht mich ein solch rücksichtsloses Verhalten sehr wütend und traurig zu gleich. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man so herzlos sein kann. Ihr habt mein tiefes Mitgefühl. Lg S.


03.12.2007 » jetzt kommen mir aber die tränen. gleich das zweite foto das ich von dir anclicke und wieder wird vom tod einer deiner katzen geschrieben! lg. c.

Burschi - unser Jäger

Die ersten Jahre waren Charly und Burschi einfach unzertrennlich. Wo der eine war, war auch der andere. Kater Fritz Daran war nicht zu rütteln. Charly pflegte ihm sein Fell, als wir noch in Hamburg wohnten, wo sie keinen Auslauf haben konnten. Wir wohnten an einer startbefahrenen Straße. Es wäre nielmals gut gegangen. Ich habe dort genug "Unfallopfer sehen müssen. Aber als wir hier nach Schleswig - Holstein gezogen sind, hat er sich prächtig entwickelt. Er war immer der Aktivste von beiden.

Und in den ersten drei Jahren hat er mir jede Menge an Ratten und Mäuse als Geschenke gebracht. Nun ist er ein wenig ruhiger geworden. Was nicht heißen soll, das er kein guter Jäger mehr ist. Seine Ruhephasen sind wie bei Charly auch, länger geworden. Und anhänglicher als in jüngeren Jahren ist Burschi nun auch. Unter Abenteuer habe ich ein paar Geschichten über ihn geschrieben.

Burschi verträgt sich mit allen anderen Kater und Katzen hier am besten. Und wenn er mal einer auflauert, kann ich sehen, das er nur spielen will. So manches mal sind hier Artgenossen auf der Durchseise bemerkt er deren Anwesenheit zuerst. Ich wiederum merkte es an seinem Verhalten, denn dann schläft er öfter draußen Schaue ich nach ihm, so sehe ich den Burschi meist mit 'vier' Ohren.

Burschi hat zwei Leidenschaften: 1.) jagen und 2.) fressen. Da sein Körperbau eher gedrungen ist, sieht man jeden Happen, den er verschlungen hat. So fehlt fehlt manche Zeit schlicht und einfach die Tallie. Und wenn er meint, das sein Napf viel zu wenig Inhalt hatte, dann geht er eben auf die Jagd oder (stöhn) er untersucht den Misthaufen nach etwas fressbaren. Während der Grillsaison kommmt er nicht selten mit Beute an, die zuvor eindeutig vorher auf einem Grill lag. Sein Fell ist getüpfelt und wie Charly hat auch er zwei Halsketten am Hals. Ich vergleiche ihn wegen seiner Zeichung mit einer Hyäne und nenne ihn auch mal Tigerhyäne oder mein Jäger.

Burschi ist ein schwieriger Patient. Wenn er zum Tierarzt muss, ist immer Krisenstimmung. Sein Kreislauf kollabiert sehr schnell und man kann ihn nur mit festen Handschuhen untersuchen. Meist bekommt er ein leichtes Beruhigungsmittel, weil er wenig wie eine Schlange ist. Er hat eine Tierärztin auch schon gebissen. Wir sind vor einigen Monaten umgezogen und so muss ich einen neuen 'mutigen' Tierarzt suchen.

Seit Jahren hat er eine Zyste am Schwanz, die sich jetzt dramatisch verändert. Ich fürchte, dass er operiert werden muss.

Update: Oktober 2008

Der letzte Gang
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

† 16.10.2008  | nach 324 Tagen ist Burschi wieder mit Charly vereint.

2008 - ein Jahr voller Sorgen - Patient Kater Burschi

ein Geschenk von M.B. - Tatzenmoni
Diesen Schutzengel bekam ich von 'Tatzenmoni' - vielen Dank.

 

Floh

Auch er ist ein Fundtier. Als wir von einem Ausflug an der Nordsee zurückfuhren, sagte mein Mann, das in der Telefonzelle eine Katze sitzt. unser Floh - schmerzlich vermisst oder doch erschossen.... Bei der nächsten Möglichkeit wendete er und fuhr zurück zur Telefonzelle. Sie stand ein wenig abseits der Bundesstrasse vor einem verlassenen Gasthof. Ich öffnete die Tür und die Katze sprang raus, rieb sich gleich an meinen Beinen und schnurrte dabei so laut, wie ich es vorher nie gehört habe. Es war ein kleiner Kater, ein Karthäuser - Mix.
Ja und was konnten wir nun tun? Die nächste Ortschaft war ein paar Hundert Meter entfernt. Mein Mann sagte mir: 'nehm ihn mit. Der ist doch ausgesetzt. Wie soll der da von allein reingekommen sein?' Alos nahmen wir ihn mit. Er saß auf meinen Schoß und schnurrte weiter. Dabei sah er sehrinterressiert nach draußen. In der nächtsen Ortschaft fragten wir einige Einwohner. Aber niemand kannte oder vermisste einen Kater. Und da haben wir es wieder. Urlaub mit Kind und Urlaub mit Kind und Kegel auf einem Bauernhof. Kind bettelt solange, bis Mama oder Paper ja sagt. Flohband gekauft, Katze eingepackt und dann letztendlich doch während der Heimfahrt entsorgt. Ich kann das einfach nicht verstehen. Ein Tier ist doch kein Spielzeug!
Wir sind dann am nächsten Wochenende noch einmal in die Region gefahren und haben ein paar Fundanzeigen verteilt. Aber es kam, wie erwartet, keine Rückmeldung. Während der Heimfahrt fing der Kater an zu jammern. Wir meinten, dass er vielleicht mal auf das Töpfchen muss. Den nächsten Parkplatz angesteuert und die im Wagen liegende Katzenstreutüte aufgemacht und den Kater reingesetzt und - Fehlanzeige. Wasser in eine Hand tropfen lassen, den Kater unter die Nase geschoben und er trank. Das war es also.

Zuhause angekommen, wurden wir von Charly und BUrschi an der Tür empfangen. Den Neuzugang setzten wir ab und er lief zielstrebig in die Küche. Charly und BUrschi fingen an zu fauchen. Ein Enidringling, der sich auch noch an unseren Näpfen gütlich tut. Und vor allem ist er respektlos! Den Kleinen genauer angesehen, kamen wir zu den Entschluß: Du bist klein wie ein Floh, du hast ein Flohhalsband um und vor allem hast du Flöhe! - du heißt Floh. So kam er zu seinen Namen. Floh lebte sich sehr schnell ein und Charly nahm sich seiner an. Später akzeptierte auch Burschi den Floh. Nun hatte Floh nicht nur Flöhe, er hatte die Ohren voller Milben. Also wieder alle 10 Tage zum Tierarzt. Er hatte keine Angst, weder vor der Fahrt noch in der Praxis. Er genoss die Autofahrt und schaute immer nach draußen. Das änderte sich aber schnell, als er seine erste Spritze bekam. Die tat ihm weh. Seitdem setzte ich Floh während der Fahrt zum Tierarzt in den Korb. In der Praxis verlor er viele Haare, wie es bei Katzen ist, wenn sie Angst haben.

Sein Fell war einzigartig. Das Wasser perlte daran ab. Er trank anfangs nur vom tropfenden Wasserhahn. Eine besondere Liebe entwickelte er an unseren Schuhen und Werkzeug aller Art. Ersteres überlebte nie lange und zweiteres wurde überall hin verschleppt.

Floh kam eines Tages vom Ausflug nicht mehr nach Hause und ich bin mir zu 99% sicher, dass er erschossen wurde. Seit Juli 2000 fehlt von ihm jede Spur. Sicher war auch er mal 1 - 2 Tage unterwegs. Aber ein Jahr, bevor er nicht wiederkam, wurde er bequem und blieb immer in der Nähe des Gartens. Mein Floh wurde nur sechs Jahre jung.

 

Die Lüge kann nie zu Wahrheit werden dadurch, daß sie an Macht wächst. (Tagore)




Lucky

Auch er wurde von seinen Vorbesitzern entsorgt: ab über den Zaun in einem fremden Garten! Zum Glück wurde er gefunden, bevor der Jagdhund ihn erwischte. So mußte er denn die Nacht auf den Balkon, eingefercht in eine Kaninchentransportbox verbringen. Ins zuständige Tierheim wollte man den kleinen nicht bringen. Da haben die Leute schlechte Erfahrungen gemacht. Sie wußten aber um meine Katzenliebe und standen Sonntags morgens vor der Tür. unser Lütter Sehen konnte ich das Würmchen noch nicht, aber hören! Hat ein Heidentheater veranstaltet. Als ich ihn mir genauer ansah, bemerkte ich seinen kugelrunden aufegblähten Bauch. Flöhe und Bandwurm hat der Kleine. Es war ein Kater. Tja, kurz nachgedacht, können wir ihn aufnehmen? Egal, erst mal bleibt er hier. Eventuell bringen wir ihn in ein anderes Tierheim. Das Katerchen schmiegte sich fest an mich, als ich ihn reintrug und sofort im Bad mit ihm verschwand. Dort setzte ich ihn ins Waschbecken und dann sprühte ich ihn mit einem Floh- und Zeckenmittel kräfig ein. Während dieser Prozedur saß er ganz ergeben da und ließ alles über sich ergehen. Das Becken füllte sich augenblicklich mit Flöhen. So viele, das übertraf selbst Flohs Flohbestand als wir ihn fanden! Danach in ein Handtusch gekuschelt und abgrubbelt und in unseren Transportkorb gelegt.

Kaum saß er drin, fing gleich an zu jaulen. Streichelte ich ihn, war er beruhigt. Charly, Burschi und Floh beobachteten den Kleinen im Korb ganz genau. Floh fauchte und ging. Das hat ihn genervt. Burschi schnupperte kurz am Korb und ging ebenfalls. Charly verzog sich wie immer, wenn ihm etwas nicht geheuer ist, auf den Dielenschrank. Auch ich konnte das Gejammere nicht mehr hören und nahm den Kleinen aus dem Korb. Sofort war er ruhig. Ich brachte ihn ins Bad zurück und schloß die Tür. Dort schlief er eine ganze Zeit. Ich mußte ihn ja von den anderen trennen. Erst mußte die Flohbehandlung abgeschlossen sein. Abends ließ ich die Tür auf, damit die anderen ihn begutachten konnten, wenn sie wollten.

Der kleine Stinker ( hatte Bläungen wie verrückt...), so nannte ich das Felllnäuel, ging durch die Wohnung und suchte gleich Anschluß. Aber keiner der anderen wollte etwas mit so einem Schreihals zu tun haben. Floh fauchte ihn regelmäßig an, Burschi, wenn der Kleine ihm zu nahe kam und Charly verpieselte sich regelmäßig. So folgte der Stinker mir auf Schritt und Tritt. Auch in den Garten. Ich brauchte nur ein Zwitschergeräusch von mir geben und schon versteckte er sich zwischen meinen Beinen. Das war auch wichtig. Hier leben auch Greifvögel und die werden nicht zögern, sollte sich die Gelegenheit mal bieten. Auch heute noch langt es, wenn ich 'zwitscher', dann ist er zur Stelle. Dann wurde es besser mit seinen Bläungen und er wurde Lucky genannt.

Lucky wandte eine List an, um endlich Körperkontakt mit den anderen zu bekommen: er schlich sich vorsichtig auf die Couch, wo Charly gerade schlief und legte sich ganz vorsichtig an ihn ran. Charly bemerkte ihn erst, als er aufwachte und da war es zu spät. In ihn erwachte gleich die Fürsorge und er putzte Klein-Lucky das Fell. Damit war das Eis gebrochen. Von nun an hielt Klein - Luicky sich ausschließlich an Charly, der sich fast alles von ihm gefallen läßt (Leider auch heute noch).

So ca. drei bis Vier Wochen nachdem Lucky hier Einzug hielt, wurde er sehr krank. Es fing an zu humpeln und seine Schnauze wurde dick. Dann bekam er hohes Fieber. Es sah nicht gut aus für ihn. Spritzen, Spezialkost, denn er konnte nicht mehr fressen, etc. Nach 4 - 5 Wochen kam eine vorsichtige Entwarnung seitens der Tierärztin. Trotzdem wußte auch sie nicht Kontakt zu Burschi, doch der ließ ihn nicht an sich ran. Das dauerte sehr lange. Heute toben, fressen und kuscheln einander. Lediglich unser Floh blieb bis zum Schluß reserviert. Obwohl auch er draußen Lucky gerne auflauerte, um zu 'spielen'. Lucky hätte ich auch Spiegelchen oder so nennen können. Denn seine Fellzeichung ist auf beiden Seiten fast identisch. Auch Lucky hat diese wunderschöne Schmetterlingszeichnung auf den Rücken.

Lucky hat ein gutes Erkennungsmerkmal, denn nach der Kastration wurde er länger und länger und länger.....  Nur sein Kopf wuchs nicht mit. Von vorn sieht er immer noch wie ein junger Kater aus. Na ja wir alle haben so unsere 'Macken' - nicht wahr?

 

 

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