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Pfot an Pfot und Brust an Brust, soll uns nichts verdüstern. Katzbursch sein ist unsre Lust, trotzen Katzenphilistern. [E.T.A.Hoffmann]

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Broschicats aktuelle Meldungen über Tierfänger, Giftköder und Altkleidersammlungen

Hinweis:
Ab Mitte März 2008 veröffentliche ich die aktuellen Termine für Kleidersammlungen, Giftköderwarnungen
etc. auf einen anderen Server. Dort kann ich die Daten ohne großen Zeitaufwand gleich online stellen.
Es erleichert die Systempflege und die Seiten sind nicht so ladeintensiv.  » »  Portal Broschatt  « «


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Schutz für Ihr Tier     http://www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de

aktuelle Tierfängerwarnungen,Giftköderwarnungen,Tierfängermethoden, Thema Altkleidersammlungen
und verschwundendene Haustiere, Aufstellung über Sammlungsverbote, Pressemeldungen u.v.m.

Downloads »  http://www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de/pageID_2482643.html
Meldungen für eine Altkleidersammlung. Word / PDF Format
Anzeige und Strafantrag
Suchplakat
Haustierdiebstahl in Deutschland! Katzenklau während Altkleidersammlungen
Tierdiebstahl in Deutschland
Was kann der Bürger tun?
Achtung! Wir bitten um Eure Mithilfe!
ACHTUNG ! WARNUNG !
Wichtige Information für alle Altkleider- und Schuhsammelfirmen!
Pressemitteilung an die Redaktionen geschicken

 
 

März 2009 | Achtung: Hundehändler im Web   Online Anzeigen: "Suche Hund..."/ "Verkaufe Notfallhund...."
Hallo, mein Name ist Tanja und ich habe Ihre Adresse von dem Tierschutz in Homberg Efze.

Folgendes ist uns passiert:
Ich leide an einer schweren rheumatischen Erkrankung und kann daher meiner Terrierhündin Frieda nicht mehr gerecht werden. Schweren Herzens haben wir uns vor einigen Wochen dazu durchgerungen mehrere Anzeigen im Internet zu schalten um Frieda in gute Hände zu vermitteln und um Ihr das Tierheim zu ersparen. Ich habe mit jedem Interessenten mehrfach telefoniert und mir auch ein persönliches Bild von dem ev. Neuen Zuhause und den jeweiligen Interessenten gemacht.

Am 04.03.2009 habe ich mich dann zusammen mit Frieda auf den Weg nach Borgxxxxxxxx gemacht(ca.140km von meinem Wohnort). Dort wohnt eine Interessentin mit Haus und Garten und zwei Kindern. Als ich dort war, war alles picko-bello sauber, das Hoftor und der Gartenzaun wurden gerade "Hundesicher" gemacht und die Frau und auch die 10jährige Tochter machten einen guten Eindruck auf mich. Mit Frieda verstanden sie sich auf Anhieb, erzählten mir sie seien viel mit den Fahrrädern und Inlinern unterwegs und würden sich gerne mit Frieda einer Dog- dancing Gruppe anschließen.

Mir schien es der "Superplatz" für meine Frieda zu sein. Ich machte einen Schutzvertrag mit der Frau und lies Frieda unter Tränen dort. Noch am selben Abend schickte mir die Frau eine Mail, dass es Frieda gut gehe und sie auch nicht alzusehr trauern würde.

Am 06.03.09 Hatte ich mittags irgendwie ein unruhiges Gefühl und habe dann abends bei der Frau angerufen. Sie versicherte mir Frieda gehe es super, sie hätte schon alle Nachbarshunde kennengelernt und würde bei der Tochter im Bett schlafen. Ich war beruhigt und alles schien in Ordnung zu sein.

Gestern, am 12.03.09 hat mein Lebensgefährte seine E-mails abgerufen, die er schon einige Tage nicht mehr kontrolliert hatte. Zu unserem Entsetzten hatte uns eine Familie über unser Hundeinserat (wir hatten das eine vergessen zu löschen) am 09.03.09 kontaktiert, um uns zu informieren, dass wir an eine Hundehändlerin geraten wären.

Die Familie hatte, da sie auf der Suche nach einem Hund war unsere Anzeige gelesen und war erstaunt, dass sie über eine Anzeige: "Notfall, Tante verstorben....."unsere Frieda zum Probewohnen übers Wochenende, am 06.03.09 abgeholt hat. Nachdem die Familie versucht hat mit der Verkäuferin über den Preis zu verhandeln, hat diese die sofortige Herausgabe des Hundes gefordert.

Die Familie hat Frieda dann wieder zu dieser Frau zurückgebracht und wollte den geforderten Preis zahlen. Da die Familie wohl zu sehr versucht hatte der Frau auf den Zahn zu fühlen, hat diese sich geweigert ihnen Frieda zu verkaufen. Am 10.03.09 entdeckte die Familie dann wieder eine Notfallanzeige mit anderem Text aber der selben Hundebeschreibung und der selben Telefonnummer.

Da die Frau den Mann der Familie nie persönlich gesehen hatte, rief dieser unter dem Vorwand - der Hund seiner Mutter sei verstorben und er bräuchte ganz schnellen Ersatz- bei der Frau an, und konnte Frieda gegen entsprechendes Entgeld sofort mit nach Hause nehmen.

Ich war entsetzt und bestürtzt als wir gestern die E-mails der Familie gelesen haben und habe mich sofort telefonisch mit ihnen in Verbindung gesetzt. Frieda geht es den Umständen entsprechend gut, sie wurde wohl während der ganzen Zeit bei der Frau im Keller festgebunden, denn ihr Hals ist komplett wund und aufgescheuert, sie wurde von den Kindern der Frau in derem Beisein und dem Beisein der "neuen Besitzerin" mehrfach an und auf den Kopf getreten, sie zittert vor Angst wenn man eine Tür öffnet oder das Halsband in die Hand nimmt.

Die Frau, die mich so schamlos belogen hat, und der ich meine Frieda kostenlos überlassen habe heißt: Andrea P./ PLZ 33...

Hinweis: editiert am 15.09.2009 14:15 Uhr  |  Grund siehe unten  

Mit berechtigten Interesse koennen Sie die Personaldaten von der Verfasserin dieses Artikels erfragen.

Ich werde noch heute morgen Anzeige gegen Frau P....... erstatten, das dortige Veterinäramt und auch das zuständige Finanzamt über die Machenschaften informieren. Ich habe nach einigen Recherschen im Internet 11 Anzeigen mit der Telefonnummer von Frau P. "Suche Hund..."/ "Verkaufe Notfallhund...." gefunden.

Vor dieser Frau muss man warnen, und ihr versuchen dass Handwerk zu legen. Ich werde alles was ich irgendwie tun und in die Wege leiten kann unternehmen, damit es nicht noch mehr Hunden so ergeht wie meiner Frieda.

Mit freundlichen Grüßen Tanja

 

Grund der vorläufigen editierung:
Mail vom 14.09.2009 23:52 (gelesen am 15.09.2009 13:00Uhr)

Betreff: haltlose Anschuldigungen gg. meine Person

Sehr geehrter Webmaster/Betreiber der Internetpräsenz www.broschicat.de

auf Grund diverser Hinweise aus meinem Umfeld, mußte ich heute erschreckenderweise feststellen das auf Ihrer Seite Anschuldigungen gg. meine Person veröffentlicht sind! http://broschicat.de/akut/haustierklau1.html.

Da diese Anschuldigungen völlig haltlos sind und ich auch bereits Anzeige gg. die entsprechenden Personen wegen Verleumdung und Rufmord nach §186 und §187 StBG gestellt habe, bitte ich um unverzügliche Löschung dieser Anschuldigungen.

Allein die veröffentlichung von Anschuldigungen die völlig haltlos sind und ebenso veröffentlichung privater persönlicher Daten, sind eine Frechheit vom Verfasser und ebenso von dem Betreiber dieser Seite.

Sollte die o.g. Anschuldigungen nicht innerhalb von 5 Werktagen von Ihrer Internetpräsenz entfernt werden, werd ich diese Angelegenheit meinem Rechtsanwalt übergeben und rechtliche Schritte gg. den Betreiber dieser Interseite einleiten.

Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Andrea P.

 

Sehr geehrte Frau P.,

ich habe Ihre persönlichen Daten gelöscht. Der Artikel bleibt jedoch zunächst online, da allein aus den Erfahrungsbericht niemand auf IHRE PERSON schließen kann.

Im Übrigen halte ich den Bericht für sehr wichtig. Er soll dazu beitragen Menschen zu sensibilisieren, unseriösen Handel mit Tieren nicht zu unterstützen. Aber auch auf unseriöse Tierhändler/in, die Anzeigen auf kostenlosen Portalen schalten, um so an Tiere zu kommen aufmerksam zu machen. Tiere werden in dieser Zeit als Ware angesehen. Ware mit der man sehr viel Geld verdienen kann.

Was nun in diesen Fall der Wahrheit entspricht, wissen nur die Beteiligten. Das sind Sie, Frau P., die Verfasserin des Artikels und die Familie, welche den Hund Frieda zum Probewohnen bei Ihnen (?) abgeholt hatte.

Ich räume Ihnen die Gelegenheit ein, mir per Email Ihre Darstellung zu schicken, um diese dann hier online zu setzen. Meine Email-Adresse ist Ihnen ja bekannt.

Es gibt übrigens ein Urteil, in dem der Beklagte freigesprochen wurde. Dieser hatte seine negativen Erfahrungen mit Namen des Klägers ins Web gesetzt.

Mit freundlichen Gruss
Webmaster Broschicat

 

Februar 2009 | Verein „Food for you e.V.“ mit Sitz in Darmstadt/Hessen  
Trier/Rheinland-Pfalz – Die Spendenaufsicht der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat dem Verein „Food for you e.V.“ mit Sitz in Darmstadt/Hessen Spendensammlungen und den Verkauf von Obdachlosenzeitungen für den „guten Zweck“ in Rheinland-Pfalz bestandskräftig untersagt.

ADD-Zeitungimages Verein 'Food for you e.V.' - Sammlungsverbot in Rheinland-Pfalz Da sich der Verein bisher weigerte, alle Vertreiber der Zeitungen über das Verkaufsverbot in Rheinland-Pfalz zu informieren und die Obdachlosenzeitungen weiterhin in vielen Städten angeboten wurden, setzte die ADD ein Zwangsgeld fest, das von dem Verwaltungsgericht Trier und nunmehr auch durch das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz im Eilverfahren bestätigt wurde. „Der Verein komme seinen auferlegten Verhaltsgeboten nicht nach. Weiterhin stelle der Vertrieb von Obdachlosenzeitungen eine erlaubnispflichtige Sammlung dar, welche dem Verein verboten wurde, weshalb die Zwangsgeldfestsetzung keinen rechtlichen Bedenken unterliege“, so die Richter. Der Verein hat Klage gegen die Entscheidung der ADD eingereicht.

Der Vorstand des im Jahr 2005 in Darmstadt/Hessen gegründeten – nicht gemeinnützigen – Vereins „Food for you e.V.“ lässt Obdachlosenzeitungen für vermeintlich gemeinnützige Zwecke, beispielsweise den Betrieb einer Suppenküche vertreiben. Es handelt sich hierbei um die Zeitungen „Food for you e.V.“, „StraMax“ sowie „Streetworker“. Zudem erfolgen öffentliche Spendenaufrufe zugunsten Obdachloser und Kleiderkammern für Bedürftige. Den Nachweis hierfür hat der Verein jedoch bis heute nicht erbracht.

Sollten weiterhin Obdachlosenzeitungen im Namen von Food for you e.V. in Rheinland-Pfalz vertrieben werden, bittet die ADD in Trier um sofortige Mitteilung.

Die ADD weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass direkte Spendenansprachen und Warenverkäufe zugunsten karitativer Zwecke zum Beispiel an der Haustür oder dem Info-Stand, in Rheinland-Pfalz einer Sammlungserlaubnis bedürfen. Die Sammlungserlaubnis sollte sich der Spender im Zweifelsfall unbedingt zeigen lasen.

Die ADD informiert regelmäßig auf ihren Internetseiten über eingeleitete Maßnahmen im Spendenwesen.

Um Verwechselungen mit Vereinen ähnlichen Namens zu vermeiden, bittet die ADD um die genaue Beachtung und Benennung des Vereinsnamens inklusive Ortsbezeichnung.

Quelle: Pressemitteilung Nr. 33 vom 13.02.2009 ADD
 

25.01.2009 | Akute Warnung Bereich 26203 Warendorf Wir geben mit sofortiger Gültigkeit folgende Akut-Warnmeldung (Warnstufe rot) aus:

Giftköder Warnung für folgende Bereiche: 26203 Wardenburg - Hundsmühlen

Ein grober Fall von Tierquälerei hat sich in Hundsmühlen ereignet.

Nach Angaben der Polizei warf ein Unbekannter zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen präparierte Bockwurststückchen auf den Hinterhof eines Wohngrundstücks an der Rosenallee, zwischen den Einmündungen der Straßen Am Westkamp und Nordkamp.

Der Hund der Hausbewohner, der einige Wurststücke fraß, musste am Freitagvormittag einer Notoperation unterzogen werden. Bei den Untersuchungen wurden innere Verletzungen zugezogen. Derzeit sei noch nicht abzusehen, ob sich das Tier wieder erholen werde, so die Polizei.

Die Vorgehensweise des Täters lasse schließen, dass er es bewusst auf den Hund abgesehen hatte. Hinweise nimmt die Polizei unter 04407/9230 entgegen.

Quelle: http://www.pfotensuche.de/

Hier ist ein Artikel über diesen unglaublichen Vorfall
 

 29.12.2008  Artikel über Altkleidersammlungen

Was können Sie tun?
Das Altkleiderproblem ist entstanden, weil wir uns immer mehr Kleidungsstücke leisten können und uns immer weniger Gedanken darüber machen müssen, was wir eigentlich in welchem Zustand wegwerfen.

Bewusst kaufen ...
Gemessen an den verfügbaren Einkommen sind viele Kleidungsstücke in den vergangenen Jahren immer billiger geworden. Dies hat zu dem auch im weltweiten Vergleich außerordentlich hohen Kleidungskonsum in Deutschland geführt. Die ökologischen und sozialen Fragen, die sich hinter diesem Konsum verbergen, müssen von den VerbraucherInnen endlich wahrgenommen werden:

  • | Beim Einkaufen sollte öfters einmal die Frage gestellt werden, ob das neue Kleidungsstück denn tatsächlich notwendig ist.


  • | Einkäufe in Second-Hand-Läden schonen die Umwelt, den Geldbeutel und unter Umständen die eigene Gesundheit.


  • | Die KonsumentInnen sollten auf eine vollständige Auszeichnung der von ihnen gekauften Kleidungsstücke wert legen.


  • | Der gezielte Kauf von sortenreinen, nur aus einer Fasersorte hergestellten Kleidungsstücken löst viele Entsorgungsprobleme, da diese recycelt werden können.


  • | Zudem können die KonsumentInnen zunehmend auch Kleidungsstücke erwerben, die teilweise aus Recyclingmaterialien hergestellt wurden.


  • | Bieten die Herstellerfirmen oder Händler eine Rücknahme der Kleidungsstücke nach Gebrauch an und garantieren das anschließende Recycling, sollten die VerbraucherInnen diese Angebote nutzen.


... und bewusst entsorgen.


In Deutschland werden jährlich mehrere Milliarden DM (Euro) gespendet. Viele SpenderInnen erkundigen sich nach der Vertrauenswürdigkeit der Organisationen, denen sie Ihr Geld geben.
Sie lesen deren Rechenschaftsberichte oder achten darauf, ob die Organisation das Siegel des 'Spenden-TÜVs' DZI bekommen hat.
Ähnlich verantwortungsbewusst sollten sie auch mit ihren Altkleiderspenden umgehen:

  • | In jedem Falle unbedenklich ist die Weitergabe der Altkleider über private Kanäle. Dies wird bei Baby- und Kinderkleidung, die oft an Bekannte, Verwandte und Freunde weitergegeben wird, bereits heute praktiziert. Ähnliches ließe sich in Form von Tauschbörsen und Basaren mit Erwachsenenkleidung verstärkt organisieren.


  • | Auch der Verkauf an Second-Hand Läden ist unbedenklich. Die eingenommenen Gelder können dann direkt an verlässliche Organisationen gespendet werden.


  • | Die Kleiderkammern, die in vielen Orten von verschiedenen Organisationen betrieben werden, geben Kleidung in der Regel direkt an Bedürftige ab.


  • | Arbeitslosenprojekte finanzieren über den Verkauf der dort abgegebenen Kleidung oft neue Arbeitsplätze.


  • | Sammlungen für Hilfstransporte, die direkt an Bedürftige gehen, garantieren meist die direkte Weitergabe an Bedürftige.


  • | Diejenigen, die ihre Altkleider bewusst als Spende abgeben wollen, sollten nach der Weiterverwendung fragen:
    1. Wie hoch ist der Anteil, der an tatsächlich Bedürftige geht?

    2. Wieviele der Altkleider werden direkt weiterverkauft an kommerzielle Händler?
    3. Wohin verkaufen/exportieren diese die Ware? Wird dadurch der Wirtschaft in Entwicklungsländern geschadet?

    Jede Nachfrage nach dem Verbleib der Ware ist ein erster Schritt, da die karitativen Organisationen durch das kritische öffentliche Bewusstsein zu einer Kontrolle ihrer Vermarktungspraxis gezwungen werden.


  • Vorrangig sollten die Altkleider den Organisationen gegeben werden, die schon heute Rechenschaft über den Verbleib der Ware ablegen und auf den Export verzichten. Diese könnte unter Umständen bedeuten, nicht die nächste bequeme Straßensammlung zu bedienen, sondern etwas weiter zu gehen in eine Kleiderkammer beziehungsweise ein Arbeitslosenprojekt oder auf eine Sammlung zu warten, bei der die sammelnde Organisation Rechenschaft über den Verbleib der Spende ablegt.


  • Organisationen, die über ein Siegel die Vermarktung der Ware ohne entwicklungspolitisch schädliche Exporte garantieren, sollten diese die Altkleider erhalten.


FAUSTREGEL:
Wer seine Kleidung bewusst spenden will, sollte Altkleider auf keinen Fall an kommerzielle Sammler abgeben oder an karitative Organisationen, die die Ware vollständig an Händler weiterverkaufen.

Letzteres erkennt man meist daran, dass auf dem Sammelzetteln bereits nur die Anschrift/Telefonnummer der Sammlungsfirma angegeben wird und nicht die der karitativen Organisation.

Quelle: Quelle www.suedwind-institut.de


Ein weiterer interessanter Artikel - Auszug

Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz - Kommunen sind gefragt

Ein erster und wichtiger Schritt hin zur Schaffung von Transparenz über das Sammelgebahren in den Kommunen ist eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Sammlungen. Seit dem in Kraft treten des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes am 7.10.1996 gilt zudem ein bundesweit einheitliches Abfallgesetz. Kommunen können sich nun in Verträgen, die die Bereitstellung für Containerstellplätze regeln, Kontrollmöglichkeiten garantieren lassen. Auch bei den Straßensammlungen könnten die Kommunen überprüfen, ob sich nicht über die Bestimmungen zu den »Überlassungspflichten" Wege finden lassen, mit dem Verweis auf »überwiegende öffentliche Interessen" (§ 13, Abs. 3 Nr. 3) die kommerziellen Straßensammlungen zu reglementieren. So könnte als »öffentliches Interesse" definiert werden, dass nur derjenige sammeln darf, der über den Verbleib der Altkleider Auskunft gibt.

Die neuen Überwachungsmöglichkeiten der Altkleidersammlungen durch die Kommunen ergeben sich aus den Vorschriften, die Entsorgungsfachbetriebe (§ 52) erfüllen müssen. Sie sind nun dazu verpflichtet, »über Art, Menge, Herkunft und Verbleib der vom Entsorgungsbetrieb eingesammelten, beförderten, gelagerten, verwerteten, beseitigten, vertriebenen, angekauften oder vermittelten Abfälle" ein Betriebstagebuch zu führen. Dieses Betriebstagebuch schafft die Möglichkeit, den Altkleidermarkt transparent zu machen.

Aufgrund der vorliegenden Erfahrungen von karitativen Organisationen ist die Kontrolle des Weiterverkaufs der Altkleider nur verlässlich möglich, wenn Daten über den Verbleib der Altkleider nach der Sortierung vorliegen. Auch dann ist zwar noch über Zwischenhändler der unerwünschte Weitervertrieb möglich, wird jedoch deutlich erschwert und damit verteuert.

Mehr dazu finden Sie in der SÜDWIND-Broschüre:
Altkleider auf Abwegen. Kommunale Agenda 21 und Altkleidersammlungen – Ein Leitfaden, 1997, 18 Seiten, 2 Euro (Bestellung siehe Publikationsliste/Shop)
 Für wenig Geld umfangsreiche Informationen.

Quelle: www.suedwind-institut.de


Kleider machen Beute

(Kommerzielle und gemeinnützige Organisationen machen aus Wohlstandsmüll ein Milliarden-Geschäft)
Ein Artikel von Christian Linde

Stichworte: Lange Geschichte des Handels | Von der Spende zur Ware | Altkleider auf Abwegen | Kleiderimporte zerstören Textilindustrie in Afrika | Markt im Umbruch | 'Nicht auf dubiose Sammelaufrufe hereinfallen'  MieterEcho 327/April 2008

Quelle: Berliner MieterGemeinschaft e.V.

 

11.11.2008  Schuh- und Altkleidersammlungen in Region Himmelkron (Bayern)    ACHTUNG - Wichtig

10.11.2008 - Heute gegen 18.30h klingelte es an meiner Haustür. Ein weißer Transporter mit dem Kennzeichen S (Stuttgart) Sprinter LT, stand mit laufendem Motor in der Hofeinfahrt.

Ein Mann mittleren Alters (ca. zwischen 40 und 45 Jahre alt, dunkelbraune, kurzgeschnittene Haare mit Seitenscheitel, gepflegte Erscheinung, normal schlanke Figur, ca. 1,85 m groß, dunkle Augen, Kleidung: blaue Jeans, schwarzer Pullover mit roten Dreiecken, weißer Hemdkragen war am Hals zu sehen) fragte mich in sächsischem Dialekt, ob ich wüßte, wo die Tonnen seien, die sie am vergangenen Freitag zum Zwecke der Altkleidersammlung aufgestellt hatten. Ich sagte ich wüßte es nicht.

Der Mann war in Begleitung eines ca. 16-18jährigen jungen Mannes, (ca. 1,65-1,70 m groß, schlanke Figur, dunkle gewellte Haare, dunkle Augen, wirkte etwas ungepflegt, Kleidung: hellgraue Jogginghose, weiße Turnschuhe, gelber Pulli mit Kapuzenteil).

Ich ging zurück ins Haus und schaute doch nochmal nach, weil das Autogeräusch nicht leiser wurde und sah, wie der Jüngere der Beiden, meine Katze Tinka in den Sprinter packen wollte, ich rief, sie sollen meine Katze los lassen, Tinka zappelte als sie meine Stimme hörte, er ließ sie los, sie rannte in Panik ins Haus. Die beiden Männer stiegen in den Sprinter und fuhren weg. - Anzeige bei der Polizei ist erstattet. - Bitte paßt echt auf Eure Tiere auf!!!! - Region Himmelkron - Bayern

Die Tonnen sind von A.W. Aufkleber: Humana eingetragen beim Amtsgericht Hildesheim Vereinsregister 1937. Farbe der Tonnen: Orange, Infotelefon: 0711/5920218.

Zuletzt aktualisiert am 15.11.2008
Liebe Tierfreunde!
Sollten Sie in der Region Würzburg/Schweinfurt/Bad Kissingen eventuell bis Fulda raus Tonnen sehen, mit welchen die Organisation Humana Krebshilfe Amtsregistereintrag Hildesheim sammelt,
dann melden Sie dies doch bitte an das regionale Fernsehn, TV Touring Pressesprecherin Frau Riedl
Telefon 09721/78 55 46 oder 0177/75 92 711.


DANKE!!!
Viele tierfreundliche Grüße sendet
Claudia Gräf 1. Vorsitzende Katzenhilfe in und um Würzburg, Mainfränkischer Tierschutz e.V.
www.katzenhilfe-wuerzburg.de


 

23.09.2008  Katzenfänger in Issum?
In Issum (NRW) hat die Firma Ercan Handan Recycling aus Dietzenbach für eine Altschuh- und Altkleidersammlung Körbe verteilt. Die Tierfreunde sind beunruhig.
Ganzen Bericht lesen hier
 

22.09.2008 | Treibt in Mesum ein Katzenhasser sein Unwesen?
Mehrere Katzen aus Wohngebiet vermisst.
Den Artikel lesen Sie hier
 

09.09.2008 | Tierfänger unterwegs !!!  ACHTUNG

klick zur großen Ansicht

heute ist unser Jerry - Gott sei Dank - nur knapp einem Katzenfänger entgangen.

Er kam heute Abend -08.09.08 gegen 22:00 Uhr von seinem Rundgang und hatte die Schlinge gemäß Foto um den Hals.

Achten Sie auf ortsfremde Fahrzeuge, lassen Sie Ihr Haustier nicht am späten Abend, Nachts und frühen Morgen allein nach draußen.
Tierfänger werden möglicherweise auch die Warnmeldungen im Internet lesen. Daher können sie in jeder Region tätig werden......
Bild vergrößern

29.08.08 | Spendenbetrug? Dubioser Verein sammelt wieder   Achtung!
Mitarbeiter von "Gegen Kinder Armut" sind in Wismar angeblich zugunsten Hamburger Kliniken und Organisationen tätig. Staatsanwalt ermittelt.
http://www.abendblatt.de/daten/2008/08/29/928728.html
 

26.08.08 | Neue 'Mildtäter' sind unterwegs    Achtung!

Vorsicht ist geboten: Die "Große Caritative Altkleider-Schuhe & Federbetten-Sammelaktion" soll zugunsten "des Vereins für Kindernothilfe e.V." laufen. Das wird womöglich auch so sein - mit der "echten" Kindernothilfe in Duisburg hat das Ganze aber rein gar nichts zu tun.

Auch ist die auf den Handzettel angegebene Handynummer 0160/91577504 augenscheinlich zur Zeit nicht vergeben.
Den ganzen Artikel lesen Sie auf www.recklinghaeuser-zeitung.de
 

August 08 | Vorsichtige Tierbesitzer sind nun auf der Hut
NACH TIERQUÄLEREI / Die beiden misshandelten Katzen sind auf dem Weg der Besserung. Derzeit ist kein weiterer Fall bekannt.

Die Tigerkatze 'Tiger' erlitt Frakturen am Schädel und verlor ein Auge. '. 'Grisu' wurde der Oberschenkel rasiert und zertrümmert und die Bauchdecke aufgeschlitzt - sein Schiksal ist derzeit ungewiss.

http://www.bvz.at/redaktion/bvz-mtb/article.asp?Text=274698&cat=833
 

August 2008 | VORSICHT BITTE IN GIEBELSTADT mit FREILAUFKATZEN! Wichtig
Hallo,
gerade hab ich erfahren, dass in 97232 Giebelstadt, Gebiet Frankenstraße- Herrschaftsacker-Kauzenstraße mittlerweile sieben Katzen tot aufgefunden, bzw. verletzt und in der Klinik verstorben sind.

Bitte alle Katzenbesitzer Augen aufhalten, ob evtl Tierquäler dort ihr Unwesen treiben, und natürlich auf die Katzen aufpassen!
Mit freundlichen Grüßen
Andrea

Quelle: Haustierdiebstahl in Deutschland
 

02.06.2008 | Diebstahl von Katzen
In der Vergangenheit wurden im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Lauterbach immer wieder Katzen als verschwunden gemeldet.

Besonders häufig gingen diese Meldungen ein, wenn Kleidung und Schuhe gesammelt wurden. Derzeit findet im Bereich der Stadt Ulrichstein wieder eine solche Sammelaktion statt.

Die Polizeistation Lauterbach bittet deshalb die Bürgerinnen und Bürger bei solchen Sammelaktionen verstärkt um ihre Aufmerksamkeit und bei Auffälligkeiten unverzüglich die Polizei zu informieren.

Quelle:  http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1150709

 

05.05.2008 | Giftköderwarnung
MINING/MÜHLHEIM. Eine dreijährige Mischlingshündin verendete qualvoll, nachdem sie am Spazierweg einen unscheinbaren Köder gefressen hatte. Im Bezirk Ried starb eine Katze an einem Giftköder mit dem Pflanzenschutzmittel Carbofuran.

Giftköder mit dem Pflanzenschutzmittel Carbofuran sorgen im Innviertel für Aufregung. Ein Hund und eine Katze sind ihnen bereits zum Opfer gefallen, zwei weitere Tiere konnten gerade noch gerettet werden. Die Polizei bestätigte am Montag einen Bericht des WWF gegenüber der APA. Erst Ende Februar waren in St. Florian (Bezirk Linz-Land) sieben Katzen einem unbekannten Tierquäler zum Opfer gefallen.

Hund und Katze starben qualvoll
In Mining (Bezirk Braunau) endete ein Spaziergang für eine dreijährige Mischlingshündin tödlich. Das Tier hatte den unscheinbaren Köder gefressen und verendete wenige Stunden später qualvoll. In der benachbarten Gemeinde Mühlheim (Bezirk Ried) starb eine Katze an dem Gift, eine zweite konnte vom Tierarzt gerettet werden.

Knapp überlebt hat auch ein Hund im wenige Kilometer entfernten Roßbach (Bezirk Braunau). Sein Besitzer habe tags darauf im Garten eine mit Carbofuran präparierte Spielzeugmaus entdeckt, so der WWF. Die Organisation wies darauf hin, dass es bereits im November des Vorjahres einen ähnlichen Fall in einer der umliegenden Gemeinden gegeben habe. Damals sei ein Carbofuran-Köder aus Reh-Innereien gefunden worden.

Giftmörder in St. Florian noch nicht gefasst
Nach wie vor nicht gefasst ist jener Unbekannte, der Ende Februar in einer Wohnsiedlung in St. Florian Giftknödel aus präpariertem Fisch ausgelegt hatte. Insgesamt sieben Katzen starben, eine verschwand. Drei weitere Katzen sowie ein Hund konnten gerettet werden. Bei der Polizei sind seither zwar zahlreiche Hinweise eingegangen, zielführend war aber vorerst keiner.

http://www.nachrichten.at/regional/678901?PHPSESSID=4d6d5762563c5efac2f6c1fcbcbf8576

 

04.05.2008 | Giftköder

Hundehasser legt vergiftete Köder

Zeitlarn. Ein bislang unbekannter Täter legte an einem Waldweg, welcher vom Hopfenweg Richtung Zeitlberg führt, neben einer Wiese Semmeln aus, in welche rotes Rattengift eingebracht war. Bei Absuche der näheren Umgebung wurden in einer Hecke noch weitere Giftköder aufgefunden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Regenstauf, Telefon 09402/93110.

http://www.idowa.de/donau-post/container/container/con/1546103.html

 

02.05.2008 | Tierfängerwarnung

Achtung bitte weiterleiten und wer helfen kann, an unten stehende Kontaktadresse wenden!!

Tierfänger in der Region 83677 Reichersbeuern (Oberbayern) unterwegs!?

Wer vermisst noch seine Katze?

Bitte melden beim Webmaster Haustierdiebstahl-in-Deutschland: webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de

 

10.03.2008 | Schuh- und Altkleidersammlungen

in 65439 Flörsheim
86504 Merching mit Tonnen.

Quelle: haustierdiebstahl-in-deutschland.de

 

06.02.2008 | Neue Hundeköder in Hiltrup

MÜNSTER Schon zum zweiten Mal wurden Hundeköder im Stadtteil Hiltrup gefunden. Nach vergifteten Leberwurstbroten in der vergangenen Woche, fand ein Passant nun am Straßenrand verdächtige Würstchen.

Die in Leberwurstbrot versteckten Giftkörner fand eine Passantin letzte Woche in Hiltrup. Auch der neueste Fund vom Montag beinhaltet solche Körner. Ob giftig oder nicht, wird derzeit ermittelt.

Der 60-jährige Mann wurde am späten Montagnachmittag gegen 17.30 Uhr auf die Köder aufmerksam. Auf einem Seitenstreifen am Rolandweg lagen mehrere kleine Würstchen, die mit roten, reiskornähnlichen Bestandteilen gespickt waren. Der Passant informierte umgehend die Polizei. Die Köder werden bislang noch untersucht, die Nähe zu den Leberwurstködern ist jedoch auffällig: Beide beinhalteten die roten Körner. Die vergifteten Brote, die in der vergangenen Woche in der Leibnitzstraße gefunden wurden, waren mit Rattengift gespickt. Einen Zusammenhang kann die Polizei zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder auschließen noch bestätigen. Sie bittet alle Hundebesitzer, auf ihre Hunde zu achten, damit diese nicht unbemerkt etwas aufnehmen können.

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Münster unter der Telefonnummer 0251/2750.

http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/startseite/mslo/art993,177474

Bezugsquelle: tierdiebstahl-in-deutschland.de

 

04.03.2008 | Giftköder in 48167 Münster-Wolbeck und 48165 Münster-Hiltrup

Hallo,
zwei Hunde wurden am 03.03.2008 bzw. 04.03.2008 durch ausgelegte Giftköder (höchstwahrscheinlich Rattengift) vor einem Mehrfamilienhaus in 48167 Münster-Wolbeck in der Straße Silberbrink vergiftet. Beide Hunde haben zum Glück den Giftanschlag überlebt. Strafanzeige ist erstattet.

Auch in anderen Münsteraner Stadtteilen wurden in den letzten Wochen immer wieder Giftköder gefunden, vor allem in 48165 Münster-Hiltrup, wo Köder ebenfalls in Wohngebieten in der Leibnizstraße und am Rolandweg gefunden wurden.

http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/startseite/mslo/art993,177474

Bezugswuelle: Haustierdiebstahl-in-deutschland.de

09.03.2008 | Einbruch ins Tierheim - Katzen und Karnickel verschwunden

Stuttgart Letzte Woche kam der Wilhelma ein Pinguin abhanden. Jetzt wurden Katzen und Kaninchen aus dem Stuttgarter Tierheim geklaut. Nachdem sie in der Nacht zum Sonntag den Maschendrahtzaun durchschnitten und mehrere Türen mit einer Brechstange aufgehebelt hatten, gelangten die Einbrecher in den Kaninchenraum. Sie verstauten drei Karnickel in einem großen Futtereimer, der später von der Polizei auf einem benachbarten Parkplatz gefunden wurde. Vermutlich wurden die Tiere dort in Boxen umgeladen.

Auch auf Katzen hatten es die Täter abgesehen, worauf mehrere Transportkäfige in deren Gehege hindeuten. Die meisten waren jedoch zu scheu und ließen sich nicht einfangen. Dennoch fehlen zwei Katzen, die nach Ansicht der Tierheimleitung allerdings auch weggelaufen sein könnten.   (http://tagblatt.de/35667283)

Bezugsquelle: www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de

 

27.02.2008 | Große Angst vor Katzenfängern / Mehrere Samtpfoten in Wittenberg vermisst

Wittenberg/MZ/cni. In Wittenberg werden mehrere Katzen vermisst. Darüber informiert Barbara Kopisch vom Katzenschutzbund die MZ. Kopisch zufolge sind allein in der Stadtrandsiedlung in dieser Woche sieben Samtpfoten nicht von ihren abendlichen Ausflügen bzw. Spaziergängen in den Morgenstunden zurückgekehrt. Seit vorgestern wird auch in der Lerchenbergsiedlung eine Katze vermisst. Bei allen Pelztieren handele es sich um Katzen mit einem Zuhause und festen Gewohnheiten. Man müsse daher davon ausgehen, dass wieder Katzenfänger ihr Unwesen treiben. Dringend rät Kopisch Katzenbesitzern, ihre Tiere vorerst nur noch am Tag nach draußen zu lassen. Zudem bittet sie um erhöhte Aufmerksamkeit: "Wer zu den genannten Zeiten zum Beispiel Kleintransporter beobachtet, die sich lange an einer Stelle aufhalten und von Katzen beschnuppert werden, sollte das Kennzeichen notieren und die Polizei informieren." Häufig seien diese Fahrzeuge mit Duftstoffen präpariert, welche die Katzen anlocken. Kopisch, die sich mit ihrem Verein seit Jahren besonders um Streuner kümmert und diese auch kastrieren lässt, vermutet, dass die Katzen z. B. für Laborversuche gefangen werden.

Wer die Arbeit des Vereins unterstützen möchte, kann unter dem Verwendungszweck "Katzenschutzbund" bei der Sparkasse Wittenberg, Konto-Nr. 6 24 72, BLZ: 805 501 01, eine Spende einzahlen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 27.02.2008 [Lokales Jessen]

Bezugsquelle: Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
 

22.08.2007 | ANDERE FÄLLE / Katzenfänger?

Im Sommer letzten Jahres meldeten sich Katzenbesitzer aus Roßla, Wallhausen und Hayn, die davon berichteten, dass mehrere Katzen verschwunden sind. Viele Betroffene vermuteten hinter dem Verschwinden der Tiere Katzenfängerbanden.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 22.08.2007 [Lokales Sangerhausen]
 

20.04.2007 | Banden lauern Katzen auf - Tierschützer identifizieren verdächtige PKW
                     Polizei mahnt an: Auffälliges umgehend melden


Am Niederrhein. Es klingt wie eine mittelmäßige Kriminal-Story - ist aber traurige Realtität: Am Niederrhein sind Katzen-Fänger unterwegs. Tierbesitzer und vor allem die Mitglieder verschiedener Tierschutzvereine haben sie beobachtet. Das Thema ist nicht neu. Im Gegenteil: Die Erkenntnisse der Tierschützer sind detailliert - aufgrund jahrelanger intensiver Recherche. Die illegalen Machenschaften beschränken sich demzufolge nicht aufs Einfangen. Weitere unappetitliche Dinge wie Fellhandel und Tierversuche sind mit im Spiel.

Einer, der gut Bescheid weiß, ist Günter Schrade. Er und andere Tierfreunde im Kreis Wesel haben in jüngster Zeit wieder Autos beobachtet, die über längere Zeit hinweg Wohnviertel beobachteten. Doch die Aktiven können nicht ständig auf dem Posten sein. Jüngst verschwanden Katzen in Dinslaken-Lohberg, Rheinberg-Wallach, Wesel, Hamminkeln und Hünxe.

Mit Katzen ist mächtig Geld zu machen "Es handelt sich um organisierte Bandenkriminalität", sagt Günter Schrade. Seines Wissens ist mit Katzen mächtig Geld zu machen: 'Für die Produktion einer Rheumadecke werden 25 bis 35 Tiere benötigt. Man kann sich ausrechnen, wie viele Katzen sterben müssen, um 10.000 Decken herzustellen!'

Die Horror-Story geht so weiter: Bei Kaffeefahrten werden die Decken für bis zu 1800 Euro pro Stück angeboten. Meist an Senioren, denn die leiden nicht selten an Rheuma. "Das Perfide daran" (O-Ton Schrade): Oft vermissen gerade alte Menschen ihre Haustiere, die unter Umständen eine Art Ersatz-Bezugsperson für sie waren.

Tierschützer bezeichnen die ländlichen Bereiche in den Kreisen Wesel, Kleve und Borken als 'ideale Wirkungsgebiete' für die Tierhändler. Die Kriminellen können an Ortsrändern oder in Gewerbegebieten oft unbeobachtet "zuschlagen'.

Mancherorts, meist an den Schnittstellen zwischen den Kreisgebieten, existieren sogar kleine 'Basislager', von denen aus die Tierfänger operieren. Vor Ort werden die Tiere zumeist in Autos mit Bodenklappen oder ausgestellten Fallen gefangen.

Schrades Mitstreiter sind bei aller 'Detektiv-Arbeit' vorsichtig. Sie kennen Pkw, mit denen die Kriminellen agieren, Namen von Drahtziehern und mehr. Doch sie wollen den Behörden nicht die Arbeit abnehmen. 'Die Polizei müsste hier besser helfen', meint Schrade, der den Tätern 'mafiöse' Strukturen ankreidet.

Katzen möglichst im Haus lassen Dem Pressesprecher der Kreispolizei Wesel, Jürgen Müller, sind zurzeit keine Anzeigen wegen aktueller Fälle von Tierdiebstahl bekannt.

Er betont: 'Wir nehmen das Thema nicht auf die leichte Schulter!' Doch konkrete Fälle müssten der Polizei gemeldet werden oder betroffene Bürger müssten Anzeige erstatten. 'Wenn jemand etwas Konkretes beobachtet, sollte er uns unbedingt sofort anrufen. Wir werden dort hinfahren und verdächtige Personen gegebenenfalls kontrollieren', so der Polizeisprecher. Sein Tipp für besorgte Katzenbesitzer: 'Die Tiere möglichst im Haus lassen.'

Quelle: Wochenmagazin Moers mit freundlicher Genehmigung der Redaktion zum Abdruck von Herrn Markus Tillmann.
Bezugsquelle:  www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de
 

27.02.2008 | Katzen vergiftet

ST. FLORIAN/ Ein bislang unbekannter Tierhasser hat es auf die Samtpfoten in Rohrbach West abgesehen.
Bilderbox Bilderbox

Mit präparierten Fischködern versuchte ein Tierquäler Katzen und Hunde im Siedlungsgebiet von Rohrbach-West zu Leibe zu rücken. Die Gifthäppchen dürfte der bislang unbekannte Täter vergangenen Samstag ausgelegt haben. Insgesamt sieben Katzen verendeten qualvoll, drei Katzen und ein Hund erkrankten, ein Stubentiger ist noch immer verschwunden.

Die Anschläge konzentrieren sich auf die Wohnsiedlung am Wambacherberg. Die Giftköder, teilweise Fische, liegen entweder direkt in den Gärten der betroffenen Besitzer oder in der Siedlung. Von dem Tierhasser fehlt derzeit noch jede Spur.

Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion St. Florian unter 059133 / 4142.

Quelle: http://www.rundschau.co.at/lokales/artikel/2008/02/27/katzen-vergiftet
 

28.02.2008 | Achtung! - Schuhe- und Altkleidersammlungen in

58313 Herdecke mit Tonnen.
63322 Rödermark.
79117 Freiburg Littenweiler mit Tonnen.
79117 Freiburg Waldsee mit Tonnen.
61130 Nidderau.
77955 Ettenheim mit Tonnen.

Mitteilung über Altkleidersammlung:

PLZ
Stadt
Stadtteil
Strassen

Datum der Verteilung
Zetteln
Tonnen
Körbe
KFZ der Verteilung oder Sammlung.
Datum der Sammlung.
Angaben zum Sammelunternehmen, Trägerorganisation oder Verein. Namen und Adressen des Vereins, der sammelt.
Rufnummern
Sammelbüro, Namen und Adressen der Sammler.
Rufnummern
[Bilder der Sammlung wären auch nicht schlecht.]

28.02.2008 | Rheindorf - Ärger wegen Katzen und Ratten

VON TOBIAS KRELL

Die ältere Dame ist ohne Zweifel tierlieb. Ehrenamtlich und zu einem guten Teil auch auf eigene Kosten füttert sie in Rheindorf verwilderte Hauskatzen. Jetzt beschäftigte sich die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I mit dem Wirken der Frau. Doch dabei ging es keineswegs darum, ihr einen Dank auszusprechen für ihr großes Engagement – im Gegenteil. Die Bürgerliste hat einen Antrag gestellt, der Frau die Fütterung zu verbieten. Der Vorwurf: Mit dem Futter locke sie Ratten an.

Tierschutzverein im Spiel  'Das ist doch alles Käse', wandte CDU-Mann Hermann Josef Kentrup ein. Doch entgegen seiner Absicht konnte er damit der Diskussion kein Ende machen. Denn neben Bürgerlisten-Chef Erhard Schoofs und seinen Getreuen berichtete auch Kentrups Fraktionskollege Andreas Eckloff von der Rattenplage im Stadtteil. Und auch er war der Meinung, dass die Katzenfütterung dafür verantwortlich ist. 'Was diese Dame verteilt, das schnappen sich die Ratten', waren sich die Befürworter eines Verbotes einig.

Schoofs, der früher als Lehrer an der Käthe-Kollwitz-Schule gearbeitet hat, schilderte, wie er und seine Schüler vom Klassenzimmer aus Ratten beobachtet hatten. Da sich an der Deichtorstraße auch eine der Futterstellen befindet, ist für ihn der Zusammenhang damit klar. Ins Spiel kam in der Diskussion auch der Tierschutzverein Leverkusen. Der, davon war zumindest die Stadtverwaltung überzeugt, soll der Auftraggeber der Frau gewesen sein. Dem widerspricht der Vorsitzende Gerd Kortschlag jedoch. „Wir unterstützen die Dame nur, indem wir ihr etwas von den bei uns abgegebenen Futterspenden geben“, sagte er auf Anfrage der Rheinischen Post. Das geschehe keineswegs im Auftrag.

Gleichwohl hält er ein Futterverbot für durchaus falsch. 'Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass die wild lebenden Hauskatzen dann leiden würden. Nur von der Maus, die sie auf dem Feld fangen, können sie nicht leben', betonte er. Einen weiteren Vorteil der Fütterung sieht er in den festen Stellen, zu denen die Katzen kommen. Denn an denen fängt der Tierschutzverein regelmäßig Tiere, registriert, sterilisiert und kastriert sie. „So haben wir die Population einigermaßen im Griff“, meinte er. Ohne feste Anlaufpunkte sei es nahezu unmöglich, auf diesen Faktor Einfluss zu nehmen. Das sind Punkte, die die Verwaltung durchaus beachten muss bei ihrer Entscheidung. Sie soll prüfen, ob es möglich ist, der Frau die von städtischer Seite erteilte Erlaubnis zum Katzenfüttern zu entziehen. Das forderte die Mehrheit der Bezirksvertretung

Bündnis 90/Die Grünen nannten den Antrag in einer Stellungsnahme unsäglich. 'Wenn in Rheindorf vermehrt Ratten auftreten, ist dies in erster Linie auf den Müll zurück zu führen', heißt es in dem Schreiben. Schoofs und Konsorten sollten sich erst einmal mit Tierschutz befassen, ehe sie solche Anträge zur Abstimmung stellten

Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/regional/bergischesland/leverkusen/nachrichten/533445
 

27.02.2008 | Boxerwelpe in 09569 Falkenau vermisst

Betreff: Vermisster Hund Edward
Unser süßer Boxerwelpe (12Wochen) ist seit heute, den 27.Februar.2008 ab circa 14Uhr in Falkenau (Sachsen) verschwunden! Er hört auf den Namen Edward und ist von der Fellfarbe her gestromt. Edward hat eine weiße Brust und teilweise weißen Bauch, auch an den Zehen ist weiße Fellfärbung. Durch das gestrige spielen mit ihm ist auf seinem Latz ein hellblauer Farbfleck (mit Acrylfarbe, dürfte also nicht so leicht abgehen). Edward ist unkupiert, also weder Ohren noch Schwanz beschnitten. Wer irgendwelche Hinweise hat, bitte bei mir melden. Ich vermisse meinen Hund sehr und bin einfach nur über jede Information sehr, sehr dankbar, die Unwissenheit quält mich!

Kontakt: Mareike Wölfer, Ernst- Thälmann- Straße 39, 09569 Falkenau, Mobil: 0172/1363584 (jederzeit zu erreichen) Tel: 03726/2626 Fax: 03726/714594 Mail: icecremeone@web.de

(alle Informationen können veröffentlicht werden)
Dass Edward weggelaufen ist, ist ziemlich sicher auszuschließen. Wir haben alles abgesucht, auch mit Hilfe von einem Suchhund...

Bitte helfen Sie mir auf Edward aufmerksam zu machen!
Vielen Dank M. Wölfer
 

27.02.2008 |  Schuh- und Altkleidersammlungen in

21218 Seevetal.
21217 Seevetal.
52428 Jülich mit Körben.
53721 Siegburg Kaldauen mit Körben
52385 Nideggen.
52372 Kreuzau-Drove.
52372 Kreuzau-Boich.
41516 Grevenbroich Kapellen.
97877 Wertheim Dörlesberg mit Körben.
97877 Wertheim Sachsenhausen mit Körben.
97877 Wertheim Hundheim mit Körben.
97877 Wertheim Steinbach mit Körben.
24558 Henstedt-Ulzburg mit Körben.
73730 Esslingen Oberesslingen mit Tonnen.
50354 Hürth Gleuel mit Körben.

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Mitteilung über Altkleidersammlung:

PLZ
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Datum der Verteilung
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Datum der Sammlung.
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Rufnummern
Sammelbüro, Namen und Adressen der Sammler.
Rufnummern
[Bilder der Sammlung wären auch nicht schlecht.]

19.02.2008 | Raum Voerde, am Tenderinsee, Gift ausgelegt, welches ist noch unbekannt !!!

Raum Wesel-Flren, Waldgebiete, Dackeldame schon mehrfach vergiftet, zum Glück überlebt, Gift wird in Fleisch über den Gartenzaun geworfen, Köder mit Stacheldraht und Rasierklingen sind dort ausgelegt!

 

16.02.2008 | In Zons wird bewusst Gift ausgelegt.

Es handelt sich nicht um Rattengift, da die Vergiftungserscheinungen nicht da zu passen. Die Tiere krampfen stark und verenden.

Bitte alle Hunde- und Katzenbesitzer warnen!!!!!!!!!

Die ersten Katzen mussten ihr Leben im Gebiet der Siedlung Nievenheimer Straße lassen.
Quelle: Anita

12.02.2008 | Hund frisst bei Spaziergang Giftköder

Polizei: Vorsicht im Wald am Deutsch-Evern-Weg - Polizeibericht

ca Lüneburg. "Hundebesitzer, Vorsicht", warnen Polizei und ein Hundehalter. Der Mann war mit seinem ausgebildeten Jagdhund Anfang vergangener Woche im Forst nahe des Waldfriedhofs/Deutsch-Evern-Weg spazieren gewesen. Das Tier litt anschließend unter starken Schmerzen. Ein Tierarzt hat laut Polizei inzwischen herausgefunden, dass der Hund das Gift Strychnin gefressen hat. "Der Hund lebt, quält sich aber sehr", sagte eine Polizeisprecherin gestern. Unklar ist, wo das Tier das Gift aufgenommen hat. Die Polizei mahnt im betreffenden Bereich zur Vorsicht. Hinweise: Tel.: 29 22 15.

Quelle: http://www.landeszeitung.de/start.phtml?fdat=result&idx=455642&tid=5&ir=lok

08.02.2008 | Giftattacken gegen Hunde: Unruhe wächst

Torgau (TZ/fl). "Kann denn niemand etwas gegen diesen Verrückten tun?" Diese Frage stellen sich nicht nur die Besitzer von Hunden aus Loßwig und Torgau, deren Tiere Opfer von Giftanschlägen wurden. Bereits mehrere Wochen treiben der oder die Täter ihr Unwesen. Die Angst geht nun auch unter Eltern und Großeltern in Torgau um, die eine Gefahr für spielende Kinder sehen. "Ich habe von zwei vergifteten Hunden aus der Friedrich-Naumann-Straße gehört. Die haben vermutlich den Giftköder im Bereich des Dahlener Platzes, der Festwiese, aufgenommem. Und da ist ein Spielplatz. Dort tummeln sich viele Kinder. Nicht auszudenken, was da passieren kann", meldete sich eine erregte Torgauerin gestern bei der TZ. Und wer weiß schon, wo überall noch Gift ausgelegt wurde?

Quelle: http://www.torgauerzeitung.com/NewsDetails.asp?ID=33270

06.02.2008 | Meerbusch  Mehrere Hunde am Hülsenbuschweg vergiftet

Hundebesitzer sollten derzeit mit ihren Tieren nicht am Hülsenbuschweg Gassi gehen. Dort sind in der vergangenen Woche mehrere Hunde vergiftet worden. Die Tiere hatten Giftköder am Wegesrand gefressen und waren danach gestorben. „Wir haben in unserer Praxis zwei Tiere behandelt, konnten die Hunde aber auch nicht mehr retten“, sagt Marion Schineller, die als Assistentin in einer Büdericher Kleintierpraxis arbeitet. Sie geht davon aus, dass ein Hundefeind die Köder auslegt hat. „Erst dachten wir, es sei Zufall“, sagt sie. „Aber nun sind wir ziemlich sicher, dass gezielt Köder ausgelegt werden.“ Höchstwahrscheinlich seien noch mehr Tiere betroffen als die zwei von ihr behandelten Hunde. „Vor einigen Jahren gab es bereits einen ähnlichen Fall.“

Auffällig sei auch, dass die Köder ganz in der Nähe des Geländes der Diensthundestaffel Düsseldorf gefressen wurden. „Vielleicht hat der Täter es auch auf diese Tiere abgesehen.“ Bei dem Gift handelt es sich wahrscheinlich um Phosphorsäureesther. „Wenn die Hunde diese Substanz fessen, haben sie binnen weniger Minuten Schaum vor dem Mund und brechen zusammen“, sagt Schineller. Helfen könne man den Hunden nicht mehr, sie hätten keine Überlebenschance. „Derzeit können wir nur warnen, den beliebten Ausgehbereich am Hülsenbuschweg in Höhe Am Eisenbrand zu meiden.“Wichtig sei, dass sich betroffene Hundebesitzer sofort bei der Polizei melden. „Nur so lässt sich dem Täter auf die Spur kommen.“
Hinweise: Polizei Neuss, 02131 /3000

Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/regional/duesseldorf/meerbusch/nachrichten/meerbusch/529722

21.02.2008 | Giftköder Warnung für Weiterstadt, Kulmbach und Thurnau

In den letzten Wochen häuften sich die Meldungen über vergiftete Hunde. Aus allen Teilen Deutschlands kommen immer wieder Giftköder Warnungen. Da stellt sich einem doch die Frage was das für Menschen sind, die dazu fähig sind ein Tier mutwillig zu vergiften damit es qualvoll stirbt.Meist handelt es sich dabei um mit Gift präparierte Fleischstücke, die vorzugsweise auf beliebten Hunde Spazierwegen liegen. Wir versuchen hier alle aktuellen Warnungen zu verbreiten um Hundebesitzer zu warnen. In Weiterstadt wurden seit Samstag 3 Hunde vergiftet, alle 3 verendeten an der schweren Vergiftung. Die Besitzer der Hunde waren am Braunshardter Tännchen spazieren, dort hatten die Hunde wohl die Köder gefressen. In Thurnau und Kulmbach wurden ebenfalls Hunde vergiftet, beide Hunde schweben noch in Lebensgefahr. Sie hatten auf dem Spaziergang ein Fleischstück mit Pflanzengift gefressen

Die Polizei bittet in beiden Fällen um Hinweise. Hundehaltern aus der Gegend sollten sehr Vorsichtig sein und ihre Hunde immer im Blick behalten. Sollte der Hund doch etwas unbekanntes gefressen haben, sollte man vorsichtshalber einen Tierarzt aufsuchen. Wird ein verdächtiges Stück Fleisch gefunden, sollte das umgehend zur Polizei gebracht werden! Nur so kann man den Tätern auf die Schliche kommen.

Quelle: http://www.tierblog.de/2008/02/21/giftkoeder-warnung-fuer-weiterstadt-kulmbach-und-thurnau/

21.02.2008 | Giftige Köder im Waldgebiet?

Tiere: Weiterstädter Ordnungsamt rät zu Vorsicht am Braunshardter Tännchen: Drei Hunde sind bislang nach Spaziergängen verendet – Auch Eltern von Kleinkindern sollten aufpassen

WEITERSTADT. Wer vergiftet am Braunshardter Tännchen Hunde? Diese Frage stellt sich Walter Fischer. Mit Frau Christine und Schäferhündin Daggi ging er dort vor zwei Wochen spazieren. „Der Hund hat etwas auf dem Boden gefunden und gefressen“, berichtet Fischer . Seine Frau zog das Tier zwar weg und beförderte den Gegenstand zur Seite, doch war es da schon zu spät.Zu Hause brach Daggi nach einigen Stunden zusammen. Mit zehn Spritzen vermochte eine Tierärztin das Leben der Hündin zunächst zu retten, das Herz aber spielte nicht mit. „Am Samstag ist Daggi dann gestorben“, erzählt Fischer, der sich als städtischer Mitarbeiter um das Sportgelände am Braunshardter Tännchen kümmert. „Wir hatten uns zuerst nicht allzu viel dabei gedacht, wenn uns nicht am Sonntag ein weiterer Hundebesitzer angerufen hätte, dessen Hund vergiftet wurde“, sagt Fischer.

Auch dieser Mann war mit seinem Tier am Braunshardter Tännchen unterwegs. Als Christine Fischer daraufhin Ausschau nach dem verdächtigen Gegenstand hielt, war er nicht mehr aufzufinden. Mittlerweile seien drei Hunde, die von ihren Herrchen am Braunshardter Tännchen ausgeführt wurden, Vergiftungen erlegen, bestätigt Michael Gnass-Schaffner vom Weiterstädter Ordnungsamt, der in der Angelegenheit eng mit dem Polizeirevier in Darmstadt-Arheilgen zusammenarbeitet. Polizei und Ordnungsamt suchten das Gelände am Braunshardter Tännchen gestern nach ausgelegten Ködern ab – allerdings ohne Erfolg. Das Braunshardter Tännchen ist in Weiterstadt ein beliebtes Ausflugsziel mit Grillhütte und Minigolf-Anlage, Spaziergänger schätzen das Wäldchen als Naherholungsgebiet. Um auf die Gefahren hinzuweisen, wurden inzwischen Schilder aufgehängt. „Hunde sollten auf gar keinen Fall frei laufen oder vom Boden fressen“, erklärt Gnass-Schaffner. Nach Angaben der Besitzer seien die vergifteten Hunde angeleint gewesen. Der Mitarbeiter des Weiterstädter Ordnungsamtes rät auch Eltern von Kleinkindern, besonders vorsichtig zu sein. „Wir wollen keine Panik verbreiten, aber erhöhte Aufmerksamkeit ist angebracht.“

Walter Fischer ist vor allem daran gelegen, andere Hundebesitzer zu warnen. Wer am Braunshardter Tännchen Köder auslegt, darüber wollen weder Fischer noch Gnass-Schaffner spekulieren. Sie setzen auf Hinweise aus der Bevölkerung – „damit nicht noch mehr Hunde betroffen sind“, wie Fischer formuliert. Hinweise nehmen das Ordnungsamt Weiterstadt, 06150 4002203, und das Polizeirevier in Darmstadt-Arheilgen unter 06151 9693803 entgegen.
Jörg Monzheimer

Quelle: http://www.echo-online.de/suedhessen/static/574252.htm

 

25.02.2008 | Giftwarnung 47442.Moers-Meerbeck (NRW)

Der Tod lag versteckt in einem grünen Päckchen - 3.Todesfall bei Katzen in Moers-Meerbeck zu beklagen. Nur 2 1/2 Jahre wurde Katze Mickey alt. Ein Giftköder für Ratten und Mäuse brachte ihr den Tod.

Im Hause Groh auf der Donaustr. in Moers-Meerbeck ist man immer noch geschockt. 'Mickey hatte uns bereits vor einer Woche ein kleines grünes Päckchen gebracht. Das war damals ein Teebeutel großes Päckchen der Firma Bayer ™. Jetzt muss unsere Katze wieder Rattengift gefunden und diesmasl auch gefressen haben', schildert die Katzenmama J.Groh den Vorfall.
Wer in Meerbeck diese Köder ausgelegt hat, ist unklar. Verdachtsmomente gibt es schon, aber keine Beweise. 'Wir werden in Zukunft besser darauf achten, was sich in unserem direkten Umfeld tut', so J.Groh.

Besonders brisant ist dabei natürlich die Tatsache, dass durch Rattengift durchaus auch Hunde und kleine Kinder gefährdet sind. Hier rüber sollten die 'Täter' mal nachdenken.

Der Katze Kickey nützt das nichts mehr, sie ist nun schon das dritte Opfer innerhalb weniger Monate in dem Bereich Donaustrasse. Die Stadt hat bereits den Einsatz von Rattengift aus dem Hause Bayer ™ ausgeschlossen. 'Es müssen also Privatpersonen sein, die unseren Tieren so etwas antun', ärgert sich J.Groh.

Was bleibt ist die Aufmerksamkeit aller Meerbecker. Sollten Sie Hinweise auf Personen haben, die mit dieser Tat in Verbindung zu bringen sind, wenden Sie sich bitte an die örtliche Polizei.

'Wir haben noch zwei Katzen im Haus, die Schwester und die Mama von Mickey. Die Sorge ist riesig, dass noch mehr passiert', erklärt J.Groh.


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Quelle & ©  Lokal Nachrichten

05.02.2008 | Hamburg - Harburg Gibt es einen organisierten Katzenklau?

Ein interessanter Artikel vom 5.2.08 Hamburger Abendblatt   ca. 120 Katzen verschwunden

Quelle: Hamburger Abendblatt vom 05.02.2008

 

27.01.2008 | Der Tierschutz-Notruf e.V. setzt eine Belohnung von 500,- € aus, die zur Ergreifung des oder der Täter führen.

Zum Sachverhalt:
Am 18.01.2008 verschwand im Raum Ascheberg bei Plön die Katze eines 5 Jahre alten Mädchens. Diese Katze wurde am darauf folgendem Tag mit einer Drahtschlinge um den Hals, zwischen Kindergarten und Kapelle, im Zaun hängend, aufgefunden.

Nicht nur, dass das Mädchen sich das mit ansehen mußte, nein auch sämtliche Kinder aus dem Kindergarten.

Das ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Schon seit mindestens 2 Jahren treibt der oder die Täter sein Unwesen in dieser Umgebung. Es kam vor, das Katzen an die Kapellentür, mit einer Drahtschlinge um den Hals, gehängt wurden. Immer wieder verschwanden Katzen und wurden bestialisch zugerichtet in der Umgebung aufgefunden.

Um dem Treiben ein Ende zu setzen, hat der TSN e.V. Diese Belohnung ausgesetzt.

Wer diese Aktion unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Konto des TSN tun:
BB-Bank Kronshagen Kto. 923699 BLZ. 660 90 800 Verwendungszweck. FRIDOLIN

Wenn die Spenden die 500.- € überschreiten, wird die Belohnung entsprechend höher.

Sachdienliche Hinweise an die örtliche Polizei oder an den VorstandTSN@aol.com
Vielen Dank
HG Axel Röcker
Tierschutz-Notruf e.V.
1 Vorsitzender
Telefon:. 040 / 73 11 39 15 - Fax 16
Notruf-Telefon:. 0700 / 58 58 58 10 - 110 (12ct.Min.)
Steinbeker Weg 58
22117 Hamburg
Email: VorstandTSN@aol.com
Internet: www.Tierschutz-Notruf.eu



Quelle und ©:  Tierschutz-Notruf.eu

18.01.2008 | Dringende Warnung an Hundebesitzer in Flüren

Wesel - Hundeköder in Flüren ausgelegt / Zeugen gesucht

18.01.2008 - 18:22 - Am Freitagnachmittag, 18.01.2008, wurden auf dem Heuweg in Wesel-Flüren Hundeköder (Speck und Blutwurst) mit spitzem Draht versetzt ausgelegt.

Eine Tierärztin gab an, dass die Hunde nach Nahrungsaufnahme des Köders qualvoll verenden würden.
Die Polizei in Wesel bittet um Hinweise unter Tel.: 0281 / 107-0.

Quelle: Polizei Wesel
 


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